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Der Textraum bildet mein journalistisches (analoges) seit ca. 1998 Archiv ab. Zu jedem Eintrag gibt es ein bis zwei Sätze, der den Inhalt kurz charakterisiert und diesen z.T. auch beurteilt. Der Textraum ist ein privates Arbeitsinstrument, abgelegt wird, je nach verfügbarer Zeit, was mich jeweils interessiert. Abgelegte Texte werden nicht an Dritte verschickt; entsprechende Anfragen bleiben unbeantwortet. Die Suchfunktion erlaubt eine Volltextsuche durch die Kurztexte, welche die Archiv-Inhalte charakterisieren. Zu Beginn basierte das Archiv auf einer breiten Palette von Medien, seit einigen Jahren vorab aus Beiträgen aus der NZZ, ergänzt mit WoZ, Le Monde diplomatique oder Fachzeitschriften. Aufgrund eines Auslandaufenthalts 2011 bis 2013 ist dieser Zeitraum kaum abgedeckt.

Themen

Artikel (313)

Hirnforschung – Kernpunkte:

  • Allgemeine Themen der Hirnforschung inklusive neuronale Grundlagen von Sinnesleistungen, neuronale Plastizität und (z.T.) Schlaf, die nicht in die gesonderten Themen Bewusstsein/Kognition oder Hirnabnormität fallen
  • Neuroinformatik: Technisch orientierte Hirnforschung, Brain Computer-Interfaces, Neuro- und Sinnesprothesen, Simulationen.
  • Methodische Fragen, vorab Bildgebung
Wie die Neuroinformatik dazu beitragen soll, energieeffiziente KI-Prozessoren zu entwickeln.
Warum man in der Hirnforschung deutlich mehr Daten teilen muss, um Fortschritte zu machen.
Warum es die Darmbakterien braucht, damit sich das Gehirn entwickeln kann.
Wie Computerspiele die Denkfähigkeit fördern können.
Warum soziale Kontakte so eniment wichtig für die Entwicklung des Gehirns sind - das Beispiel der rumänischen Heimkinder.
Beurteilung der Ergebnisse des Human Brain Project.
Eine kritische Beurteilung der Leistungen des Human Brain Project.
Wie die Geometrie des Gehirns (und wohl auch Topologie) die Funktionen des Gehirns beeinflusst.
Eine Übersicht über die Möglichkeiten, das Gehirn positiv zu beeinflussen.
Zur Forschung von Neurolink, die eine funktionierende Schnittstelle in das Gehiorn schaffen wollen (doch wer wird das wollen...)
Eine kleine Veränderung im Erbgut hat dazu geführt, dass Homo Sapiens mehr Hirnzellen im Stirnhirn hat als der Neandertaler.
Porträt einer Zürcher Firma, welche an einer direkten Verbindung zwischen Hirn und Computer arbeitet.
Hautkontakt mit der Mutter fördert die Hirnreifung bei Kindern.
Ein Forschungsprojekt, das mittels Immuntherapie gegen Hirntumore ankämpfen will.
Zum Stand der Forschung im Bereich Brain-Computer-Interface.
Zum aktuellen Stand der Forschung bezüglich Spiegelneuronen und dergleichen.
Eine interessante Studie: Gleiche Daten von Hirnscans werden von Wissenschaftlern recht unterschiedlich interpretiert.
Neue Zweifel an der These, dass auch das ausgereifte Gehirn neue Nervenzellen schaffen könne.
Übersicht zur Hirndoping-Debatte
Stand der Dinge im Forschungsbereich Neuromarketing.
Wie man mit einee Person, die zehn Jahre im Koma war, mittels Bildgebung Kontakt aufnehmen konnte.
Stand der Forschung beim Blue Brain Project
Wie Forscher die enorme individuelle Varianz bei den Hirnfunktionen erfassen wollen.
Zur Erforschung der gehirn-Computer-Schnittstellen - Wunsch und Wirklichkeit sind immer noch weit entfernt voneinander.
Beispiele einer (sehr frühen Form) von Gedankenlesen: man kann erher messen, was für ein Bild sich jemand anschaut.
Wie man mit elektrischer Stimulation kognitive Fähigkeiten verbessern will.
Spekulationen zur Frage, wenn Gedanken mittels einfacher Technologie zugänglich gemacht werden können.
Facebook investiert in die Entwicklung von Hirn-Computer-Schnittstellen.
Wie Stress im Gehirn zu einer Anpassung des Verhaltens führt - wichtig für die Resilienz von Personen gegen Stress.
Man kann "Laufkommandos" aus dem Gehirn drahtlos ins Rückenmark senden und damit einen Affen zum Laufen bringen.
Wie das Gehirn Klassifikationen schafft.
Die Erforschung des Verlusts des Geruchssinnes und wie man diesen wieder trainieren kann.
Übersicht über Forschungsansätze, bei denen man das gesamte Gehirn nachbilden will ("Verschaltungsdiagramm" - ein an sich falsches Bild).
Sehr intressant: Wie der Mikrobiom die Mikrogliazellen im Gehirn beeinflussen - da zeigt sich eine neue mögliche Kopplung zwuischen Bakterien und unserem Geistesleben.
Übersicht über neue optische Methoden der Bildgebung (mittels Laser)
Übersicht über die aktuelen Hirnforschungs-Grossprojekten in europa, den USA, Japan und neu auch Israel.
Das Human Brain Project ist weiterhin in der Kritik, jetzt wurde der Bericht der Mediatoren veröffentlicht.
Die Hirnaktivität im Tiefschlaf bei Kindern gibt Hinweise darauf, ob psychische Erkrankungen vorliegen.
Zur Nützlichkeit von Tiermodellen in der Hirnforschung. Gemäss Beschreibung ist eher das problem, dass man die Modelle nicht adäquat benutzt (also z.B. keine realistischen Rückenmarksverletzungen durchführt).
Wie man mittels bildgebender Verfahren den Mechanismen der Legastenie auf die Spur kommen will.
Zu den therapeutischen Effekten der nichtinvasiven Hirnstimulation: vorab bei Depression wirksam, die "enhancement" Effekte sind aber gering und wohl im Alltag wenig zu gebrauchen.
Zusammenfassung der Proteste gegen das Human Brain Project.
Zu den neuen Entwicklungen im Bereich Cochlea-Impantate: Musik ist weiterhin die Herausforderung.
Eine Gruppe privater Investoren will Le Temps retten.
Ein neues Modell für das Verständnis der neuronalen Plastizität. Und eine Forschungsgruppe findet ein EEG-Signal "nach der Null-Linie", das bei sehr tiefem Koma auftritt; vermutliche eine Aktivität im Hippocampus.
Übersichtsartikel zu den zahlreichen Forschungen, das Gehirn direkt mittels technischer Systeme zu beeinflussen (THS, Optogenetik etc.).
Übersichtsartikel zur Tiefen Hirnstimulation.
Zu den Forschungen von Philippe Tobler zum Entscheiden unter Risiko.
Ein neues Modell des menschlichen Entscheidungsprozesses von Werner Senn (sehr einfache Entscheidungen, natürlich).
Kurze Zusammenfassung zum Stand der Optogenetik in der Hirnforschung.
Entdeckung zweier Proteine, die für die Gedächtnisbildung wichtig sind (PP1, Calcineurin)
Zu den Schwierigkeiten, Gehirne verstorbener Kinder für die Forschung zu gewinnen.
Zum Human Brain Projekt, das zu viel verspricht.
Die Idee, Blue Brain zu einem der EU-Flagships zu machen, ist falsch. Das Simulieren des gehirns wird nichts zum Verständnis psychischer Krankheiten beitragen, wie versprochen wird. Man wird die Simulation…
Ein Mass für Schlaf könnte die Zahl der "inaktivierten" Neuronen sein.
Ein neues Grossprojekt der Hirnforschung: Entschlüsselung des "Connectoms" (Verschaltungsmuster von Nervenzellen in diversen Gehirnen).
Bericht über ein Forschungsprojekt, das die neuronale Konnektivität auf der Mesoebene im visuellen Kortex entschlüssen will.
Eine neue Hypothese zur neuronalen Basis der Gedächtnisbildung: "Markierungs-Hypothese".
Das Sehzentrum bei Blinden wird offenbar auch zunehmend für höhere Formen von Sprachverarbeitung rekrutiert (weiteres Beispiel neuronaler Plastizität).
Beispiel eines "gedankengesteuerten" Rollstuhls, entwickelt an der EPFL.
Ein neues Bildgebungsverfahren - Near Infrared Imaging - wird nun auch vermehrt in der psychiatrischen Forschung eingesetzt.
Eine Sammlung von Reviews zum Stand der Dinge in der Glia-Forschung.
Klinische Resultate von elf Patienten mit einem Retina-Chip: Einer kann sogar Buchstaben und das Zifferblatt einer Uhr erkennen.
Ein Überblick über den Stand der Dinge in der Schlafforschung.
Beispiel eines Brain-Computer-Interface zur Steueruung eines Rollstuhls.
Zur Suche nach neuronalen Korrelaten für den "Tranquility-Zustand" (keine überraschende Sache).
Ein neuer informationstheoretischer Ansatz, um den Informationsgehalt der natürlichen Sprache zu messen (wichtig dann auch für Hörgeräte).
Bestimmung eines neuronalen Netzwerkes im Gehirn einer Ratte mit Tracern zeigt die starke Rückkopplungs-Struktur (Netzwerk-Struktur vergleichbar mit dem Internet, so die These - wohl nur die These des Journalisten).
Neue Variante der CT mit einer Auflösung, die einzelne Neuronen sichtbar macht.
Wie das Nervensystem eine Sequenz von Handlungsabfolgen beginnt und beendet.
Erstaunliche Methode: mittels Gentechnik Nervenzellen mit Substanzen versehen, die bei neuronaler Aktivität fluoreszieren. Das erlaubt neue Einblicke in Netzwerk-Aktivität (am Beispiel der Fliege).
Durch neue Steuerungsalgorithmen kann der Energieverbrauch bei der Tiefen Hirnstimulation (DBS) deutlich reduziert werden.
Zur Nutzung neuer Verfahren der "Optogenetik" in der Hirnforschung.
Ein neues Verfahren macht die Aktivität an einzelnen Synapsen eines Neurons sichtbar.
Wie Gerüche zu klar unterschiedlichen Aktivitätsgruppen von Neuronen führen (dazu haben wir ja auch einmal was gemacht).
Erstaunt mich nicht: Forscher Finden Evidenz für Vorhersagefähigkeit des Gehirns mit Bezug auf künftige Sinnesreize. Sehe es im wesentlichen so: Das Gehirn konstruiert die naheliegensten Varianten der künftigen Welt (in…
Offenbar spielen Astrozyten bei der Bildung des Langzeitgedächtnisses eine wichtige Rolle.
Neues zur neuronalen Basis des Lernens: Jede neue Fähigkeit (bei Mäusen) geht einher mit einem typischen Muster neu gebildeter synaptischer Verbindungen.
Das Gehirn von H.M. (Hippocampus-Studien & Gedächtnis) wird digitalisiert.
Die Resultate der Gruppe um Schläpfer in Bonn betr. Tiefenhirnstimulation bei Depressiven.
Zu den heute zur Verfügung stehenden Technologien, neuronale Vernetzungen abzubilden inkl. Liste der beteiligten Firmen.
Übersicht über nie neuen technischen Hilfsmittel der Hirnforschung: Molekulare Genetik, molekulare Bildgebung, systembiologische Ansätze, Prognose von Alzheimer, "reverse engineering", Elektrophysiologie mit Licht.
Ein weiteres Beispiel eines Chips, das aber direkt den Sehnerv stimulieren soll (nicht via Retina).
Eine Studie, die evt. die Schwierigkeit der Interpretation von fMRI-Resultaten aufzeigt: Bewusst nicht wiedererlangbare Gedächtnisinhalte bei Erinnerungsübungen erzeugen gleichartige Aktivitätsmuster wie beim Lernen dieser Inhalte. An sich ja nicht überraschend.…
Ein Sinnesorgan (Seitenlinienorgan der Fische: misst Druck und Geschindigkeitsvektor des umgebenden Wassers) wurde soweit technisch verstanden, dass es nun nachgebaut werden kann - hochinteressant!
Dürfte als Variante der Cyborgisierung gelten: ins Auge implantierte Mikroteleskope für Personen mit Makuladegeneration (Vergrösserung des Bildes auf der Netzhaut).
Ein Neuroimplantat, das elektronisch gesteuert Neurotransmitter abgeben kann "künstliche Nervenzelle", wie das promotet wird, ist ewas hoch gegriffen). Siehe dazu auch die NZZ vom 12.08.09.
Die Idee einer "Gedankensteuerung" von Games ist derzeit noch weit mehr Hype als Realität, die Spieler wirklich nutzen würden.
Zur Steuerung von Insekten durch geeignete Neuroimplantate. Das derartiges möglich ist, ist durchaus plausibel - Rückschlüsse auf hochorganisierte Nervensysteme sind nur schwer möglich.
Offenbar funktioniert die Öffnung der Calcium-Poren in den Haarzellen anders als bisher vermutet - dürfte für die Modellierung der Cochlea wichtig werden.
Erneut ein paper, das Zweifel an Ergebnissen des Imaging weckt: der selection bias.
Neues zur Debatte über die Probleme bei der Auswertung von Imaging-Daten.
Zum Stand des Imaging in der Hirnforschung inklusive Liste von Firmen, die hier aktiv sind.
Erste Anwendung von CT auf zellulärer Ebene für die 3D-Rekonstruktion von Neuronen.
Beispiel eines Brain-Machine-Interfaces von Honda, das EEG und Nahinfrarot-Spektroskopie vereint (zur Robotersteuerung).
Beispiel von neuronaler Plastizität aufgrund von Hörverlust. Dies hat Konsequenzen betr. "Zeitfenster" bei der Implantierung von Hörhilfen.
Wie man mit molekularer Bildgenung die Synapsendynamik während der Gedächtnisbildung untersucht.
Die Gruppe um Senn zeigt, wie Nervenzellen in zwei Funktionsmoden Informationen weitergeben können: Die Aktivität hemmender Zellen soll dafür sorgen, dass Reize in bereits bestehende Kategorien fallen oder ob eine…
Bericht zu helbings Resultaten betr. Migration und Kooperation (habe dazu in der NZZ geschrieben).
Wichtig für die Hirnforschung: neue Scanner mit mehr Platz für die Probanden.
Ein Modell von Senn, das zeigt, wie neuronale Netze aus Fehlentscheidungen lernen (interessant ist das Vokabular: "demokratischer Entscheid" von Neuronen).
Eini Brain-Machine-Interface zur Steuerung eines Rollstuhlt mittels EEG.
Beispiel eines optischen Brain-Machine-Interfaces (Infrarotlicht zur Messung des BOLD-Signals).
Ein Blick darauf, was man derzeit über Gliazellen weiss.
Wie Johan Lehrer versucht, die Verknüpfung von Neuronen durch neue Färbetechniken umfassend zu bestimmen (im Mausgehirn) - zweifellos ein riesiges (und wichtiges) Unterfangen.
Neue Forschung zeigen, dass verstärkter Blutfluss im Gehirn nichts mit verstärkter neuronaler Aktivität zu tun haben muss. Das hat grundlegende Auswirkungen auf fMRI! (siehe dazu auch die NZZ vom 28.01.09).
Was in der Finanzbranche nach Ansicht von Sornette ändern muss: Das Problem vernetzung (dazu haben wir ja schon vor Monaten was geschrieben)
Einer der bekanntesten Patienten der Hirnforschung, M.H. (beidseitige Entfernung des Hippocampus und damit Verlust der Gedächtnisfunktion) ist gestorben.
Ein sich Erinnern an bestimmte Ereignisse schwächt die Gedächtnisspuren von ähnlichen Ereignissen (was heisst "ähnlich" in komplexeren Fällen als Telefonnummern?)
Wie neuronale Aktivität wie Astrozyten den Blutfluss in bestimmten Hirnregionen beeinflussen kann (auch wichtig für die Beurteilung von Bildgebung).
Vorab ein Artikel über die Diffusions-Tensor-Bildgebung und deren Anwendung bei der Untersuchung der white matter im Gehirn (Faserdicken etc.).
Synaptische Plastizität wird auch von der Empfängerzelle mitbestimmt (man bleibt in der Informationsmetaphorik: Information wird "überschrieben").
Neue Erkenntnisse zur Frage, warum bestimmte Menschen Probleme bei der Erkennung von Gesichtern haben: geringere Konnektivität zwischen den beteiligten Hirnregionen - Beispiel einer MRI-Anwendung, welche die Bewegung von Wassermolekülen erfasst…
Gleich zwei interessante Ergebnisse: Ein Instrument, um Hirnregionen zu kühlen, d.h. ein neues Forschungsinstrument, um kausal auf neuronale Netze einzuwirken (beim Singvogel angewandt). Und Forschungen, wie Licht bei der Hirnentwicklung…
Das neue Zentrum für Neuroprothesen in Lausanne. Ich sollte mich hier als Ethiker anstellen lassen.
Die Zweifel der Neurowissenschaftler an der Aussagekraft vieler (kognitiver) Bildgebungsstudien wachsen.
Ein fluoreszierendes Molekül wurde entwickelt, das die Aktivität einer Nervenzelle über mehrere Monate anzeigen soll.
Zur künftigen Erforschung von Spiegelneuronen: man muss wissen, in welchen neuronalen Netzen sie sitzen.
Neue Fortschritte im Bereich Neuroprostethik: Affen kontrollieren einen Roboterarm via Nervensignale, die im primären Motorkortex abgegriffen werden.
Die place cells im Rattenhirn bilden auch ein regelmässiges Muster - also wirklich ein spatial mapping. Hier die Berichte zur aktuellen Forschung in diesem Bereich.
Neue Studien stützen aktuelle Theorien zur Rolle des Schlafes: Ermöglicht die Gedächtnisbildung.
Neue Ergebnisse der Schlafforschung: Schlafverhalten und Aufkommen von Müdigkeit.
Zum Stand der Forschung betreffend Retina-Implantaten iin Aachen.
Offenbar ist eine Methode zum Tracking individueller Nervenbahnen zweifelhaft: ein entsprechendes Paper wurde zurückgezogen, nachdem die Resultate nicht reproduziert werden konnten.
Eine Firma wirft ein Brain-Computer-Interface (via EEG) auf den Markt (299 Dollar) - bin spektisch , odass man damit gross was steuern kann...
Neues zur Erforschung von Singvöglen (bzw. wie sie den Gesang lernen): offenbar auch ine Art Spiegelneuronen.
Kommunikation zwischen Neuronen nebst (bzw. zwischen) Spikes vial Calzium: hierzu neue Resultate.
Wie man mit implantierten Elektroden die Intensität von Schmerz messen kann.
Versuch, mittels Elektroden im Sprachzentrum einen Stummen wieder zu einer sprachähnlichen Form von Kommunikation zu bringen.
Neues Beispiel einer Neuroprothese, gesteuert durch das Ablesen peripherer Nerven.
Porträt einer Neurowissenschaftlerin: Eve Marder.
Zur Ontogenese des auditorischen Systems: Köllikers Organ (eine transiente Struktur) simuliert offenbar den Effekt von Geräuschen und unterstützt damit die Entwicklung des Gehörs.
Ein neues Sytem von Membranproteinen erlaubt es, die Aktivität von Neuronen mit Licht zu steuern.
Zur Forschung von Brain-Computer-Interfaces am INI.
Offenbar wurde en Anästhetikum gefunden, das spezifisch nur die Schmerzbahnen blockiert.
In einer Serie von Papers über die Ausschüttung von Neurotzransmittern wurden Unregelmässigkeiten gefunden (hier man ein seltenes Beispiel einer erneuten Analyse von Daten).
Beispiel eines vollständig implantierbaren Hörgerätes (aber noch im Mittelohr).
Senn zur Bedeutung von top-down-Modellen in der Neurowissenschaft.
Neues bildgebendes Verfahren - eine Kombination von PET und MRI.
Eine neue Variante eines Cochlea-Implantats.
Zur Geschichte des MRI in Zürich.
Bericht über die vor 50 Jahren erfolgte Entdeckung des Neurotransmitters Dopamin. Und zudem Hinweis auf den Aufbau einer grossen Imaging-Datenbank mit Scans von Kindern als Referenz.
Wie so genannte SUMO die zahl der Rezeptoren auf der Zellmembran von Neuronen beeinflussen und damit die synaptische Neuron-Neuron-Kommunikation.
Ein Computerspiel mittels EEG-signal steuern (es ist nicht genau klar, welches Signal verwendet wird).
Neue Resultate der Gedächtnisforschung: wie mittels geeigneter Umwelt und einem Wirkstoff die Gedächtnisbildung gefördert werden kann.
Warum der Geruchssinn doch nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip arbeiten könnte.
Eine Korrelation zwischen Geldverlust und Aktivierung jener Regionen im Gehirn, die auch bei Angstreaktionen aktiv sind.
Zum BOLD-signal der spontanen Aktivität (genauer ansehen!). Ein zweiter Artikel geht der Frage nach, ob man mit Computerspielen das Gehirn älterer Menschen trainieren könne.
Wie "Wettbewerbs-Metapher" kommt nun auch für die Erklärung von Gedächtnisvorgängen zum Zug.
Zu den Schwierigkeiten bei der Entwicklung von retina-Implantaten: die neuronale Kodierung.
Licht-aktivierte Proteine stoppen die Aktivität von Nervenzellen - ein neues experimentelles Verfahren für die Untersuchung von neuronalen Netzen. Siehe dazu auch die FAZ vom 16.04.07.
Zur Rolle des Schlafs für das Gehirn: die Stärke der synaptischen Bindung soll abgeschwächt werden.
Neues zur auditory scene segmentation im Journal of Neuroscience und was das für die Entwicklung von Cochlea Implantaten bedeutet.
Wie Aktivitätsmuster im Gehirn planende Absichten erkennen lassen.
Offenbar schütten Neuronen Neurotransmitter nicht nur an Synapsen aus, sondern auch entlang der Axone. Eine Funktion dieser Fähigkeit wäre es, dass damit die Schwannschen Zellen die Axone finden - doch…
Offenbar wurde erstmals Neurogenese im Riechkolben des erwachsenen Menschen festgestellt.
Umfassender Artikel über das Lausanner Blue Brain Projekt.
Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Sehrinde stützen Befunde unterschiedlicher Orientierungsstrategien zwischen Mann und Frau (allerdings nur in einem sehr allgemeinen Sinn).
Stand der Dinge in der Entwicklung so genannter neuropmorpher Chips.
Modellrechnungen stützen die These des Geruchsforschers Turiin, wonach Quanteneffekte bei der Geruchswahrnehmung eine Rolle spielen.
Markram zum Projekt der Erstellung eines Genexpressions-Atlas des Gehirns - ein Grossprojekt der Hirnforschung.
Wie die Untersuchung von Menschen, die keinen Schmerz empfinden können, zu Erkenntnissen über die Schmerzleitung führt: ein bestimmter Natriumkanal scheint hier wichtig zu sein.
Überblick über den Stand der Forschung zum Thema Synchronisierung und Hirnfunktion – vorab die Thesen von Singer.
Bericht über neure Forschung, wie das Gehirn neue Pfade für den Informationsfluss generieren kann – was wichtig ist für das Verständnis der Regeneration von verletztem Hirngewebe.
Kurzer Bericht über einen Forscher (Eberhard Fetz), der programmierbare Chips ins Gehirn implantieren will.
Bericht über die klinischen Ergebnisse des Retina-Implantats der deutschen Firma Retina Implant.
Zum Start des Blue Brain Projektes.
Übersicht über die Forschung an den Gehirnen von Kindern in der Pubertät. Offenbar verliert man in dieser Phase recht viele Hirnzellen (grey matter).
Umfassende Berichte über den Stand der brain-machine-interface Forschung. Siehe auch NZZ vom 19.06.06.
Untersuchung der Plastizität am Katzenhirn: Das Kompensationsvolumen ist erstaunlich (wurde am visuellen Kortex untersucht).
Überblick über den Stand der Forschung im Bereich Cochlea-Implantate.
Das MPI für biologische Kybernetik veröffentlicht eine Frequenzkarte des auditorischen Kortex (gab’s das nicht schon?).
Ein Honda-Projekt, um mittels Kernspintomographen ein Hirnsignal abzulesen, das einen Roboter steuern soll (meinen die wirklich einen Tomographen?).
Umfassender Übersicht über bionische Ohren, Cochlea-Chips und dergleichen. Vorab Kumpels werden zitiert.
Wie Gehirnwellen (EEG) für biometrische Zwecke verwendet werden können.
Rezension eines Buches, das die aktuellen grossen Fragen der Hirnforschung stellen will (in system neuroscience)
Eine Firma arbeitet an einer neuronalen Game-Steuerung (warum soll man das so tun?).
Beispiel eines Retina-Implantats, das Energie von Sonnenlicht erhalten soll.
Hinweis auf Versuche, die zeigen, dass das Hodgkin-Huxley-Modell auf kortikale Neuronen eventuell nicht anwendbar ist - der Signaltransfer verläuft schneller als die Theorie erlaubt. Sollte ich genauer ansehen. Siehe dazu…
In Beispiel eines optischen brain-computer-interface, das unter anderem für neuro-feedback Einsatz finden kann.
Zum Tod von Theodore Bullock.
Biografie eines bedeutenden Hirnforschers: Lawrence Katz.
Artikel zum Projekt von Markram: blue brain. Resultate scheint es noch keine zu geben.
Ein Hörgerät, dass Schallleitungs- und Schallempfindungsstörungen gleichermassen (teilweise) beheben kann.
Übersicht über den Stand des Wissens hinsichtlich Plastizität.
Diverse Reviews über die Schlafforschung: Schlafregulation, Schlafstörung, Gedächtnis und Schlaf.
Porträt eines bedeutenden aktuellen Hirnforschers: Nikos Logothetis.
Hier behaupten Forscher: Voraussagen über Gedankeninhalten aus fMRI-Scans machen zu können. Schaut man die Anordnung des Experiments an, erstaunt diese Fähigkeit nicht.
Bericht über das blue brain Projekt der ETH Lausanne, das Markram mit dem Apollo-Projekt vergleicht - eine doch recht gravierende Übertreibung. Lernt man hier mehr über das Gehirn als eine…
Offenbar wird das Grossmutterneuron wieder ein akzeptables Konzept in der Erforschung des visuellen Systems. Jedenfalls findet man Neuronen, die nur bei ganz bestimmten komplexen Reizen aktiv sind.
Störungen im Innenohr beeinflussen das Verstehen von Sätzen - man kann hören, aber nicht verstehen. Wohl, weil die selektive, efferent gesteuerte Verstärkung durch die äusseren Haarzellen nicht mehr funktioniert (würde…
Zum Logothetis Paper das einen Zusammenhang zwischen local field potential und mit fMRI gemessener Aktivität zeigt.
Kurzer Review über den Stand des Wissens hinsichtlich neuronaler Plastizität.
Übersicht über die verschiedenen Projekte, neuromorphe Chips zu bauen - sensorische Implantate und technische Systeme werden gleichermassen behandelt.
Erneut ein Artikel mit dem suggestiven Titel, man könne mit fMRI herausfinden, was ein Mensch denkt . funktioniert bisher nur in eng abgesteckten Experimenten.
Hinweis auf die Versuche von Scherberger und seinem Neuron-Paper: er sucht ein Steuersignal für neuronale Prothesen im local field potential.
Sony hat offenbar eine Hirn-Computer-Schnittstelle patentiert, mit der man direkt sensorische Information ins Gehirn via Ultraschall (also nichtinvasiv) übertragen kann. Nützt aber nicht viel, solange man nicht das preprocessing beherrscht.…
Pressetext zu einem retina implant Projekt, wo Nervenstimulation mittels künstlicher Neurotransmitter angestrebt wird.
Zur retina implant Forschung: Entwicklung einer Diamant-Schutzschicht für den Chip (an sich Bedeutsam für alle Implantate).
Ein brain-computer-interface des Fraunhofer Instituts - ebenfalls via EEG gesteuert.
Interview mit Singer über seine Theorien. Sene Bezüge zur Synchronisierung bleiben vage.
Eine motorische Neuroprothese für das Bein.
Präsentation eines fMRI-basierten Lügendetektors.
Elektroden, die autonom nach dem stärksten Signal im Hirn suchen sollen.
Präsentation eines bildgebenden Verfahrens, dessen Auflösung das Erkennen einzelner Nervenfasern erlauben soll - aber nicht in vivo, sondern als 3D-Rekonstruktion.
Diverse Reviews über Artikel, die neuronale Computation und Plastizität in Verbindung bringen wollen: also Lernen in neuronalen Netzen, Berechnung in Synapsen, Gedächtnis als Folge der Änderung neuronaler Konnektivität und neuronale…
Wie ein Mensch mit einem implantierten Chip ein Computerspiel steuert (für locked in Patienten interessant).
Stand der Dinge in der Erforschung von brain-computer-interfaces.
Zugvögel haben ein Molekül in der Netzhaut, das auf das Erdmagnetfeld reagiert - sie sehen also gewissermassen das Magnetfeld und orientieren sich danach.
Präsentation eines neuen MRI-Geräts in Chicago, das auf knapp 10 Tesla kommt und damit eine bis anhin nicht erreichte Auflösung ermöglicht.
Zur Erforschung der Rolle der Hirnaktivität während des Schlafens für kreatives Denken.
Wie ein Hirnimplantat die Gedanken von Affen „lesen“ soll (ein Caltech-Projekt).
Eine Software, entwickelt in Lausanne, welche anhand von MRI-Bildern Faserverbindungen im Gehirn rekonstruiert - im wesentlichen misst man die Diffusionsrichtung der Wassermoleküle, welche durch die Nervenfasern gerichtet werden.
Eine experimentelle Studie die zeigt, dass Schlaf kreatives Denken fördern soll. Sieht man die Studie selbst an, stellen sich aber einige methodische Fragen.
Präsentation einer Imaging-Datenbank des Dartmouth Colleges.
Beispiel eines brain-computer-interaces - diesmal via eines implantierten Chips.
Bericht über einen visuellen Chip des INI.
Übersicht über Forschungen im Bereich Geruch.
Zum Stand der Forschung und Finanzierung der Projekte des deutschen Unternehmens Retina Implant.
Zur Problematik, wie sich neugebildete Neuronen in ein bestehendes Netzwerk einbinden können: das scheint nicht so einfach zu sein.
Ein evolutionärer Trade-off zwischen den Sinnen: bei den Primaten wurde der Geruchssinn zu Gunsten des Sehsinnes geschwächt.
Erstmals sind Hinstamm-Implantate eingesetzt worden, um Höreindrücke zu vermitteln. Vgl. dazu auch mit den New Scientist vom 07.01.04.
Beispiel eines retina implant.
Zum Stand der Forschung im Bereich Cochlea-Implantate.
Überblick über die Erforschung von Schlafstörungen.
Zu den Versuchen von Nikolelis, der Affen via Hirnimplantate Roboterarme steuern lässt. Lernt man da etwas über neuronale Computation? Oder vielmehr darüber, wo man das Signal abgreifen soll.
Ein EEG gesteuertes Interface für locked-in Patienten. Birbaumer scheint ein recht engagierter Geist zu sein.
Etwas über die Erforschung und den (Nach-)Bau von Sinnesorganen (sehen, hören, riechen).
Über ein Projekt aus Lausanne zur Entwicklung eines brain-computer-interfaces via EEG. Siehe dazu auch Horizonte 12.03.
Die Suche nach einem neuen Hirnatlas - der letzte stammt von Vogt aus dem Jahr 1909.
Zu den militärischen Anwendungen von brain-computer-interfaces und den neuroethischen Konsequenzen dieser Forshcung.
Die Theorie des Geruchssinnes eines Biophysikers: die Nase arbeitet wie ein Spektroskop. Dieser Luca Turin scheint eine ganz interessante Persönlichkeit zu sein.
Über ein Projekt aus Berlin zur Entwicklung eines brain-computer-interface via EEG. Siehe dazu auch Bioworld 05/03.
Bericht über eine Plattform für Neurowissenschaft in Basel (dort sind es 40 Forschergruppen - am ZNZ sind es weit über hundert).
Hinweis auf einen Chip, der den Hippocampus simulieren soll und im Bereich der neuronalen Prosthetik zur Anwendung kommen soll. Dem sollte man einmal nachgehen.
Übersicht über die Erforschung von Stammzellen im Nervensystem.
Ein neuer Chip des MPI für Biochemie, auf dem Neuronen wachsen können und der vorab als Messchip dient. Siehe dazu auch CLB 02/03 und Bioworld 02/03.
Bericht über die verschiedenen Lösungsansätze des Bindungsproblems - natürlich mit einem Hinweis auf Singer.
Zur Zellneubildung im Gehirn und die Bedeutung von Stammzellen bis hin zu therapeutischen Anwendungen.
Die Erforschung der inneren Uhr im Gehirn (Tagesrhythmus).
Wie man Neuronen dazu bringt, auf einem Chip zu wachsen. Hier geht es aber mehr um Medikamententests.
Über ein amerikanisches Projekt eines retina implants.
Zum Stand der Dinge in der Entwicklung von Cochlea Implantaten.
Wie man Neuronen von Fröschen zum Zählen bringt.
Ein Implantat, angebracht an einem gesunden Bein, dass dan die Steuerungssignale für das gelähmte Bein liefern soll.
Beispiel eines retina implants.
Wissenschaftstheoretische und -historische Aspekte der funktionellen Bildgebung (fMRI) in der Hirnforschung.
Eine ganze Sammlung an Reviews über die Erforschung neurobiologischer Systeme: Entwicklung, Lernmodelle, circadianisch Rhythmen, Sinnesphysiologie, Motorsystem und nicht zuletzt auch über die Rolle der Robotik in der Untersuchung des Nervensystems…
In vivo Stimulation des Gehirns mittels Magnetpulse - Übersicht zur TMS-Technologie.
Zum langsamen Abbröckeln eines alten Dogmas, wonach sich das Gehirn nach der Geburt nicht mehr zu erneuern vermag. Hinweise über Neurogenese und Stammzellen.
Ein Professor setzte sich einen Chip ein und will dadurch zum ersten Cyborg geworden sein (ein allerdings primitiver und witzloser Cyborg).
Wie man mit Nervenzellen, die auf einem Chip wachsen, den neuronalen Code brechen will.
Wie Affen mit einem implantierten Chip ein Videospiel steuern.
Forscher des Salk Institutes zeigen, dass sich auch im adulten Gehirn neue Neuronen bilden.
Präsentation einer Software am Salk Institut, welche aus MRI-Scans die Faserstruktur in der weissen Gehirnmasse ermitteln kann.
Historischer Rückblick der Schlafforschung und wie langsam das Gehirn ins Zentrum des Interesses gerückt ist.
Bericht über eine grosse Computersimulation des visuellen Cortex. Die Behauptung, man habe damit die Informationsverarbeitung im visuellen System verstanden nehme ich den Leuten nicht ab.
Überblick über den Stand der Schlafforschung und auch dessen Rolle bei der Reifung des Gehirns.
Zu den Versuchen zur Erstellung eines neuen Hirnatlasses (ein Team der UCLA).
Offenbar gibt es einen sechsten Geschmacksinn für Fett.
Kurzer Überblick über den Stand der Schlafforschung.
Zur Voraussagekraft von fMRI-Scans: Diese Versuche zeigen im Wesentlichen, dass man Experimente so gestalten kann, dass eine recht sichere Voraussage möglich ist (und das erstaunt nicht - sonst wäre fMRI…
Übersicht über neuromorphic engineering mit einigen Hinweisen auf Carver Mead und ach auf das INI.
Eine Sammlung von Reviews über molekulare Sinnesorgane (Geruchssinn, stochastische Sensoren, Mechanosensoren).
Bericht über einen hybriden Schaltkreis zwischen Neuronen und Siliziumchips. Siehe dazu auch den Pressetext vom 28.08.01 und die Washington Post vom gleichen Datum sowie die Süddeutsche Zeitung vom 04.09.01. Im…
Je genauer man schaut, desto wichtiger ist der Beitrag der Gliazellen für die neuronale Informationsverarbeitung - vorab wegen Calzium-Wellen.
Eine Simulation des Neokortex basierend auf der Theorie dynamischer Systeme. Sie wollen damit das EEG Signal erklären.
Ein Forschungsprojekt für die Simulation eines olfaktorischen Netzwerkes in San Diego.
Offenbar gibt es nach einem Hirnschlag ein Zeitfenster für erhöhlte Plastizität.
Forschung in Hinsicht auf neuronale Prosthetik. Auch einige Hinweise auf Singers Theorie.
Wichtiger Schritt für das Verständnis von fMRI: Dieses Signal korreliert mit dem local field potential der aktiven Neuronen.
Weiteres Beispiel eines Versuchs, Neuronen auf Siliziumchips wachsen zu lassen. Hier stempelt man jene Regionen, auf denen später dann die Neuronen wachsen können.
Artikel über die wachsende Bedeutung von Gliazellen bei der neuronalen Informationsverarbeitung.
Das Volumen der weissen Hirnsubstanz erweitert sich bis ins fünfte Lebensjahrzehnt, wird hier behauptet.
Übersicht zur Erforschung der Evolution des Gehirns.
Bericht über Ada mit einer notorisch überstarken Verwendung des Begriffs „Intelligenz“.
Wie das Richtungsgehör einer Fliege Vorbild eines einfachen technischen Sensors sein kann. Interessant ist vorab, wie klein der Sensor ist (Daniel Robert hat ja dazu auch gearbeitet).
Rodneys Vorschlag, man solle erst mal das neuronale Netz einer Biene verstehen. Zudem ein Überblick über neuromorphic engineering.
Wie man mit künstlichen Nervenzellen die Signalübertragung bei Cochlea Implantaten verbessern will.
Reportage aus dem INI, ein netter Artikel.
Wie die NASA mit Nervensignalen (abgeleitet n Muskeln der Extremitäten) ein Flugzeug steuern will.
Zum Beitrag der Gliazellen bei der Synapsenbildung.
Bericht über den Nachlass von Ramon Y Cajal, der neu in einem Museum präsentiert wird.
Hier stellt Nicolelis sein Konzept vor, wie man neuronale Prothesen machen könnte.
Präsentation der Lösung des Hopfield-Wettbewerbs.
Zu den Experimenten von Nicolelis zum Abgreifen eines motorischen Steuerungssignals mittels implantierter Elektroden.
Zu den Versuchen von Nicolelis, wo ein Affe direkt durch das vom Gehirn abgegriffene Signal einen Roboterarm steuert.
Vorstellen und sehen eines Gegenstandes aktiviert dieselben Hirnregionen - was schon aus Effizienzgründen nicht erstaunt.
Die historische Bedeutung der Erforschung des Nervensystems von Invertebraten (z.B. Aplysia: Kandel!).
Wie kontrolliert das Gehirn den Schlafzyklus? Präsentation einer möglichen molekularen Grundlage von Narkolepsie.
Bericht über den Hopfield-Wettbewerb, wonach die Funktionsweise eines neuronalen Netzes deduktiv aus Beobachtungsdaten ermittelt werden soll.
Das Human Brain Projekt: Aufbau einer grossen Imaging-Datenbank.
Ängste der Forscher vor dem Austausch von Imaging-Daten - nicht nur wegen Patientenschutz, sondern auch aus Angstz, andere könnten die eigenen Daten besser interpretieren.
Interview mit Rodney mit einer Übersicht der Ziele des INI.
Bericht über den INI-Chip, der analog ein neuronales Netz implementiert. Hier spricht man von Anwendungen, von denen ich später aber nichts mehr gehört habe. Siehe auch die Pressemeldung vom 29.06.00…
Zu den ersten retina implants (passiv), die offenbar Menschen implantiert wurden.
Experimentelles Beispiel neuronaler Plastizität: Man leitete die Information des optischen Nervs in das Hörzentrum und dieses vermag dann, die optische Information zu verarbeiten.
Eine erste Bilanz der Dekade des Gehirns: Bildgebung, Plastizität und Emotionen sind die wichtigen Stichworte.
Anschluss einer Zelle an einen Chip - hier aber mit gentechnischen Absichten.
Ein umfassender Bericht über die aktuellen Entwicklungen in der Neuroprothetik.
Eine deutsche Sicht dessen, was Neuroinformatik ist. Hier wird der Fokus auf das Verständnis von Lernen gelegt.
Eine kurze Geschichte der neuronalen Netze.
Bericht einer Studiengruppe über den künftigen Aufbau der Neuroinformatik in Europa.
Übersicht über die Entdeckung von Stammzellen im Gehirn.
Porträt von Vilayanur Ramachandran, einem bedeutenden Neurologen und Hirnforscher mit einfachen aber unkonventionellen Ideen.
Man kann die Zahl wie auch die Überlebenswahrscheinlichkeit neuer Neuronen im adulten Gehirn durch gezieltes Training beeinflussen (deshalb gibt es ja wohl auch neue Zellen).
Bericht über den erstmaligen Nachweis von Stammzellen im Gehirn.
Stark beanspruchte Hirnregionen sollen auch mehr Schlag beanspruchen - doch können auch nur einzelne Hirnregionen schlafen? Die einzelnen Hemisphären offenbar schon.
Die Silicon Retina des INI - ein Beispiel von neuromorphic engineering.
Zu den Gehirnen von Delphinen, welche zwar ein grosses Hirn haben, aber eine geringe Zelldichte.
Die Erforschung des Mechanismus der neuronalen Plastizität: wie sich Spines bewegen. Dazu ein weiterer Artikel über die innere, durch das Gehirn gesteuerte Uhr.
Bericht über die volldigitalen Hörgeräte der neuen Generation, die sich weit besser individualisieren lassen als die alten.
Reportage über das so genannte multimodale Neuroimaging (dieser Begriff hat sich meines Wissens nicht durchgesetzt).