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Der Textraum bildet mein journalistisches (analoges) seit ca. 1998 Archiv ab. Zu jedem Eintrag gibt es ein bis zwei Sätze, der den Inhalt kurz charakterisiert und diesen z.T. auch beurteilt. Der Textraum ist ein privates Arbeitsinstrument, abgelegt wird, je nach verfügbarer Zeit, was mich jeweils interessiert. Abgelegte Texte werden nicht an Dritte verschickt; entsprechende Anfragen bleiben unbeantwortet. Die Suchfunktion erlaubt eine Volltextsuche durch die Kurztexte, welche die Archiv-Inhalte charakterisieren. Zu Beginn basierte das Archiv auf einer breiten Palette von Medien, seit einigen Jahren vorab aus Beiträgen aus der NZZ, ergänzt mit WoZ, Le Monde diplomatique oder Fachzeitschriften. Aufgrund eines Auslandaufenthalts 2011 bis 2013 ist dieser Zeitraum kaum abgedeckt.

Themen

Artikel (252)

Molekularbiologie – Kernpunkte:

  • Genforschung und molekularbiologische Forschung generell (DNA, RNA, Epigenetik)
  • Proteinforschung und Proteomik bis hin zur Zellbiologie
  • Systembiologie und Bioinformatik inklusive Idee des „künstlichen Lebens“
Wie KI die Sprache der Biologie lernt und neue Prozeiner generieren kann.
Nobelpreis für die Entdecker des mRNA-Impfverfahrens.
Neue Erkenntnisse der Molekularbiologie zeigen, dass auch bei rezessiven Krankheiten nur ein Gendefekt reicht für den Ausbruch einer Krankheit.
Mittels Gentechnik erzeugt man nun molekularbiologische Marker für die Überwachung aller Arten von Produktionsprozessen inklusive Lebensmittel.
Wie eine Software nun in der Lage ist, die Proteinfaltung korrekt nachzubilden.
Zur Erforschung der molekularbiologischen Grundlagen des Winterschlafs (und des Schutzes des Körpers in dieser Zeit.
Wie ein "RNA-Printer" funtioniert, mit dem man Corona-Impfstoff herstellen will.
Beschreibung der Genschre Crispr/Cas9 anlässlich des Nobelpreises.
Eine Übersicht zu den Möglichkeiten von CRISPR
Warum sich vom genetischen Standpunkt aus keine Rassen definieren lassen.
Wie die DNA im Gehirn via Epigenetik Erinnerungen speichert.
Wie gentechnisch veränderte Bakterien mittels Licht präzise gesteuert werden können.
Noch ist umstritten, wie weit epigenetische Prägung wirklich reicht.
Zur Geschichte der Entdeckung der Genschere Crispr.
Es wird immer klarer, dass das Mikrobiom (die Gesamtheit der Mikroorganismen, die einen grösseren Organismus bevölkern) für die Gesundheit komplexer Organismen zentral ist.
Crispr als neues Instrument der genetischen Selbstüberschätzung.
Eine Einschätzung, wie Crispr zu einer positiveren Bewertung von Genmanipulationen führen wird.
Man streitet sich um die Patente der Crispr-Genschere.
Darstellung der Crispr-Methode, welche gezieltere und billigere Eingriffe in das Genom erlaubt.
Stand der Forschung im Bereich Genome Editing und welche Krankheiten man damit angehen will.
Wie man DNA für einen dauerhaften Datenspeicher brauchen kann.
Wie man so genannte genetische Schaltkreise baut, die man dann in Zellen bringen will, um diese umzuprogrammieren.
Überblick über das Verfahren real-time-PCR, heute ein Routineverfahren der Molekularbiologie.
Bakterien besitzen auch eine Art Immunsystem - und das kann man heute gentechnisch nutzen.
Eine neue molekulare Schere wird zu einem wichtigen Instrument der Gentechnik und dann auch der Gentherapie.
Zu den molekularen Signalen, welche die Fresszellen zu den abgestorbenen Zellen im Körper führen (pro Tag müssen mehr als 200 Milliarden Zellen entsorgt werden).
Biologen haben Polymersome entwickelt - Nanopartikel, mit denen man gezielt in die Zellbiologie eingreifen kann (als "Transporter" von Wirkstoffen).
Einige Gedanken dazu, was synthetische Biologie sein kann und was nicht.
Das zusätzlich vorhandene Chromosom 21 beim Down Syndrom verändert die Prozesse im ganzen Genom.
Wissenschaftler haben ein Makterium mit "künstlichen Buchstaben" in der DNA hergestellt. Aber auch diese "synthetische Biologie" baut noch weitgehend auf die natürlichen Prozesse auf.
Sammlung von Reviews zum Stand der modernen Zellforschung.
Nach Genomik und Proteomik kommt nun die Metabolomik.
Stand des Verständnisses der Genexpression und der daraus resultierenden Vielfalt an Proteinen in einer menschlichen Zelle.
Wie man einen synthetischen Genom kommerzialisieren kann.
Das "Dogma", dass die Struktur von Proteinen deren Funktion bestimmt, dürfte allgemein gesehen falsch sein: zu viele Proteine haben eine chaotische, instabile Struktur.
Forscher aus Stanford lancieren ein Spiel, mit dem die Spieler Strukturen von RNA-Molekülen finden sollen.
Eine Reihe von Überblicksartikeln zum Stand der heutigen Genforschung: Welche bedeutung hat die Sequenzierung des menschlichen Erbguts? Sequenzierungstechnologien, genomische Medizin, zur Genomik von Prostatakrebs.
Wie man mit Methoden der Systembiologie zu sich selbst reparierenden Werkstoffen kommen will.
Zur Erforschung von tierischen Frostschutsproteinen und deren praktische Anwendungen in der Gefriertechnik.
Ein altes Argument: man soll Leben nachbauen, um es zu verstehen.
Zu den Konzepten der synthetischen Biologie, um mit "umgebauten" Zellen Werkstoffe und dergleichen herstellen zu können.
Eine Übersicht über so genannte Bio-Wikis - Datenbanken mit Genen, Proteinen.
Wie man mittels Methoden der synthetischen Biologie Pflanzenzellen zu Produktionsstätten chemischer Substanzen umbauen kann.
Porträt des Craig Venter Institute, wo man an "synthetischen Zellen" arbeitet.
Liste von Firmen, die im Bereich Genomik aktiv sind.
Wie China die Forschung im Bereich Proteomik forciert.
Offenbar sind in der Zellforschung viele Zelllinien mit falschen Namen versehen worden (was die Validierung von Forschungsresultaten erschwert).
Zum Stand der Dinge der epigenetischen Forschung.
Kommentar zu einem interessanten Paper, das aufzeigt, wie stark man Noise in einem molekularen System mittels Feedback-Kontrolle kontrollieren kann.
Warum es öffentliche Unterstützung der synthetischen Biologie in Europa brauche.
Eine Beurteilung der "künstlichen Zelle" von Venter.
Venters "künstliche Zelle" ist eine natürliche Zelle mit einem künstlich hergestellten Genom (deren Bausteine ebenfalls natürlich sind).
Zur Erforschung der im Genom einkodierten Regulierungs-RNA.
Nun hat die EKAH offenbar auch die synthetische Biologie einer ethischen Beurteilung unterworfen.
Ein neues Thema der molekularbiologischen/genetischen Forschung: wie aus einem DNA-Strang mehrere unterschiedliche RNA-Stränge entstehen können.
Praktisch jedes menschliche Protein hat Sequenzen, die zu Amyloiden führen können.
Wohl auch für die molekularbiologische Forschung bedeutsam: whole-animal-imaging (inklusive Firmen, die dazu Produkte anbieten).
Einige Review-Artikel zur Frage, wie man eine Zelle bauen kann.
Fünf Hauptschwierigkeiten der synthetischen Biologie. Und ein Artikel mit einer konkreten Anwendung der synthetischen Biologie: eine molekulare Uhr in verschiedenen Bakterien, die sich synchronisieren lassen.
Nuun rückt der so genannte Metabolom ins Zentrum möglicher klinische Anwendungen: die Gesamtheit der in einer Zelle vorliegenden Metabolite.
Übersicht über Hersteller moderner Mikroskope.
Zur Anwendung neuer Modellier-Techniken in der biologischen Forschung.
Zur Rolle spezieller Bindsungsproteine bei der Stabilisierung von DNA: diese Moleküle sind deutlich mobiler, als man bislang dachte. Dazu kommt ein interessanter Review zu den DNA-Reparaturmechanismen im Menschen und deren…
Mehrere Reviews zum Thema Genom-Transkription: die Sache ist deutlich komplexer, als das klassische "Dogma" (Watson/Crick) behauptete.
Zur Nutzung von bildgebenden Verfahren für die Beobachtung der Immunantwort auf zellulärer Ebene.
Liste mit Firmen, die in der Systembiologie aktiv sind.
Beispiel einer mathematischen Modellierung, wie sich ganze Gen-Komplexe an- und ausschalten.
Ein guter Review zur Frage, was man heute über die Funktionalität des Genoms im Hinblick auf die Ontogenese komplexer Organismen weiss.
Zur Bedeutung der neuen Mikrosokope, welche nun langsam das molekulare Level erreichen (via Färbestoffe und dergleichen). Wichtig auch für die Neurophysiologie.
Erforschung von Eiweissen, die Löcher in Zellwände machen (Porenproteine).
Beispiel systembiologischer Forschung: Simulation einer Infektion, um damit neue Angriffspunkte für Medikamente zu finden.
Offenbar können Einzeller mittels elektromagnetischer Wellen über Distanz so was wie kommunizieren. Wäre sehr interessant, hier mehr zu wissen.
Zwei interessante Artikel: zum einen die Paradoxien in komplexen Gennetzwerken, die eine Lygner-Paradoxie-Struktur haben. Zum anderen das FANTOM-Projekt der EU, das die Genregulation in der Tzelldifferenzierung ansieht.
Ein Paradeunternehmen der (kommerzialisierten) Systembiologie (Codon Devices) ist Konkurs gegangen.
Eine Komponente des metabolischen Systems, die man gerne vergisst: das Ubiquitin-System: verantwortlich für den Abbau von Proteinen in Zellen (als quasi die Abfallverwertung). Hier ein ganzes Dossier zum Stand des…
Mittels NMR-Spektroskopie lässt sich offenbar nun auch die Ermittlung der Proteinstruktur innerhalb einer Zelle.
Übersicht zu den Forschungen um Bereich Epigenetik: Erfahrungen prägen die Expression des Genoms langfristig, so dass Lamarque irgendwie eben doch recht hatte.
Die Transkription erweist sich als immer komplizierter: neues zur Rolle gewisser nichtkodierender RNA-Fragmente in der Transkription.
Ein ganzes Dossier zu RNA silencing - eine möglicherweise zentralen therapeutischen Konzept der Zukunft.
Zur Rolle von Oszillationen in der Genregulation und wie man das für die synthetische Biologie nutzen kann.
Erforschung der Frage, wie Zellen auf physikalischen Stress (Verformung etc.) reagieren - wichtig für das Verständnis entwicklungsbiologischer Vorgänge.
Ein ganzes Dossier zur Systembiologie mit eine Reihe interessanter Namen.
Metabonomics: die Idee, aufgrund einer umfassenden Erfassung metabolitischer Produkte Art einer krankhaften Störung zu finden. dazu misst man die metabolische Antwort eines Organismus auf eine externe Störung (auch genetische Manipulation).
Micro-Arrays haben zunehmend weniger Bedeutung in der genetischen Forschung, weil die Sequenziermaschinen immer schneller sind.
Wie Systembiologie die Entwicklung neuer Medikamente beschleunigen kann.
Zum Stand der Dinge betr. der SwissProt-Datenbank.
Was Metagenomik ist: Man will das Genom ganzer Organismen-Gemeinschafften erfassen, die die gleiche Umwelt nutzen (vorab mikrobiologische Lebensgemeinschaften).
Zur bedeutung von Proteinen mit Zink-finger für die molekularbiologische forschung (und die Firmen, welche die entsprechenden Produkte liefern).
Zur Frage, warum die Junk-DNA dennoch in RNA umgewandelt wird.
Der Ingenieurs-Blick auf Zellen: wie man hier reverse engineering umsetzen kann.
Übersicht über die positiven Rückkopplungen in den Regulationsnetzwerken, die während der Zellteilung aktiv sind.
Zur Forschung über Biofilme: komplexe Bakterienkolonien, die kommunizieren und Aktivitäten synchronisieren.
Übersicht zur Forschung im Bereich Zelltod.
Zur Rolle des intrazellulären Noise für Genregulierung etc. (damit muss die Zelle ja umgehen können).
Wie man das Interaktionsnetzwerk im Genom auch untersuchen kann: neue Verbindungen zwischen bisher nicht verbundenen Genen einfügen (im Detail anschauen!).
Warum es Systembiologie brauche, um mit der Überalterung der Bevölkerung und den sich im Anschluss daran stellenden medizinischen Probleme umgehen zu können.
Craigh Venter hat das Erbgut eines Mikroorganismus künstlich nachgebaut und zusammengesetzt (doch das ist noch kein Organismus)
Fragen und Antworten rund um die Forschung von kleinen RNA.
Der Begriff "Gen" verliert langsam seine alte Bedeutung (d.h. das Dogma der Molekularbiologie zerfällt langsam).
Zum Einsatz von Supercomputern für die Simulation der Proteinfaltung.
Zur Erforschung der intrazellulären Strukturen von Bakterien. Ein zweiter Artikel gibt ein beispiel von RNA-Forschung in einzelligen Lebewesen.
Bericht über den Start der forschungsinitiative SystemsX.ch.
Wie man aus einer Aminosäure-Sequenz vorhersagen konnte, welche Form das Protein haben wird.
Offenbar können Zellen in die Proteinproduktion von Nachbarzellen eingreifen, indem sie mittels Exosomen Erbmaterial rüberschläusen.
Übersicht über den Stand der Dinge in der Systembiologie.
Bericht über die ETH-Konferenz zur synthetischen Biologie. Vergleiche auch mit der SonntagsZeitung vom 24.06.07.
Ein Editorial comment zur synthetischen Biologie - ein Gegenkonzept zu einem verkappten Vitalismus.
Sammlung von Reviews zum Thema DNA-Replikation und -reparatur.
Zum Encode-Projekt: das Genom ist weit komplexer als angenommen (eben auch ein Regulationssystem). Siehe dazu auch Pressetext vom gleichen Tag. Siehe dazu auch die NZZ vom 20.06.07 und Nature vom…
Wie die Uni Basel die Systembiologie fördern will.
Eine Sammlung von Review-Artikeln zur Epigenetik.
Bildgebung mittels Fluoreszenz wird auch in der molekular- und zellbiologischen forschung immer wichtiger - aber auch hier das Problem: was genau bedeuten die Bilder?
In gewissen Eukaryoten finden sich bestimmte Genklassen nicht: was das für die Evolution der eukaryoten bedeutet.
Einen neue Software erlaubt die Asuwertung (alter) Microarray-Daten.
Wie DNA-Reparaturmechanismen bei Bakterien Strahlenschäden beheben können: entscheidend ist, dass die Reparaturproteine erhalten bleiben.
Die neuen Spielkonsolen der Playstation 3 können offenbar auch für die Berechnung von Proteinfaltungen eingesetzt werden.
Überblick über die Aktivitäten der Systembiologie in der Schweiz.
Überblick über die biologische in silico-Forschung, die hier unter dem Stichwort Bioinformatik abgehandelt wird.
Zur Schwierigkeit der Simulationsforschung, die Kluft zwischen molekularer Interaktion und physiologischer Reaktion zu überwinden.
Warum das Bild in der molekularbiologischen Forschung als Erkenntnisinistrument immer wichtiger wird.
Wissenschaftler der UCSD entwickelten ein Computermodell der menschlichen Stoffwechselvorgänge - quasi ein Körpermodell, das für die medizinische Forschung verwendet werden soll.
Forscher von Berkeley entwickeln standartisierte "Bausteine" für die synthetische Biologie.
Zur Bedeutung der Chromosomen in der Genregulation.
Bericht über ein Zürcher Systembiologie-Projekt: Mikroorganismen werden als Maschinen angesehen, die sich aus definierten Komponenten bilden lassen.
Wie können aus denselben Genen verschiedene Proteine entstehen? Offenbar durch noise im Prozess der Genexpression.
Kritik an einem japanischen Grossforschungsprojekt in der Proteomik: dadurch werden zu viel Ressourcen gebunden.
Zum Mechanismus des zellinternen Signaltransfers: Molekular-mechanisch.
Die Geschichte der Schweizer Protein-Datenbank SwissProt.
Eine Übersicht über den Stand der Forschung in der synthetischen Biologie.
Das Phänomen der Paramutation: die Weitergabe genetischer Mutation, ohne dass die entsprechende Genvariante vererbt wird (via RNA).
Offenbar verläuft der Prozess der Photosynthese etwas anders ab, als man bisher dachte.
Ein Essay von Schatz über Gene und Information - vorab dass Gene nicht als Gesetzbuch interpretiert werden dürfen.
Übersicht über die Epigenetik.
Zum Stand der Begrifflichkeit, was ein „Gen“ ist - weit mehr als nur eine DNA-Sequenz.
Die synthetische Biologie stellt sich ethischen Fragen (bzw. will Ängste abbauen).
Man beginnt langsam auch, die Ökologie interagierender Mikroorganismen zu verstehen. Dazu ein allgemeiner Artikel zum Stand des Wissens in der Bakteriologie.
Fortschritte in der Simulation von Leberzellen (bzw. einer Signalkaskade, die in Leberzellen stattfindet).
Zum Stand der Erforschung des epigenetischen Codes, der das Ablesen eines DNA-Strangs bestimmt.
Einsatz von Supercomputern in der Systembiologie: Hier am Beispiel der Simulation der Moleküldynamik in einem Virus.
Ein Essay zur Frage, inwieweit Computer zum Verständnis biologischer Vorgänge beitragen können.
Die Genomforschung beginnt sich auf die junk-DN zu konzentrieren.
Eine Spekulation über die Herkunft der DNA: Eine Erfindung von Viren?
Modellierung der Evolution bzw. der Entstehung natürlicher Signalnetzwerke.
Zu den wissenschaftlichen Problemen, die sich der Systembiologie stellen, und auch der Mangel an mathematischem Verständnis in der Biologie.
Zu den Veränderungen im menschlichen Genom während der letzten 50'000 Jahre: rund 7 Prozent haben sich geändert.
Ein neues Gebiet formt sich: synthetische Biologie (oder eben „künstliches Leben“).
Zur Rolle der Mikro-RNA in der Genregulation.
Ein Studentenwettbewerb zur Schaffung von Modulen von künstlichem Leben. Dazu ein Kommentar über synthetische Biologie.
Zur Erforschung der individuellen Varianz des Erbguts und was das für das Heilen von Krankheiten bedeuten kann.
Die Ankündigung Craig Venters zur Schaffung von künstlichem Leben.
Wie man fossile DNA erforscht - etwa Fragmente, die sich in Organismen finden, die in Bernstein eingeschlossen sind.
Ein Problem im Unterhalt bestehender Bioinformatk-Datenbanken bahnt sich an.
Übersicht über den Stand der Dinge in der Systembiologie und den Einbezug von Physikern und Ingenieuren in diesem Bereich.
Ein Experiment, in dem man Bakterien in kleine Rechner verhandelt haben will, die auf Zustandsänderungen mit der Emission unterschiedlichem Lichts antworten.
Zum Wettstreit, als erster eine künstliche Lebensform geschaffen zu haben.
Zum Einfluss der neuen Darstellungsmethoden in der Zellbiologie auf Methoden, sowie die Gefahr der dadurch möglichen Datenmanipulation.
Eine Anwendung der Systembiologie: Biologische Filme verstehen.
Zum Stand der Forschung im Bereich „künstliche Lebensformen“ - aber nicht solche im Computer, sondern im Reagenzglas, unter anderem für das Verständnis der Proteinsynthese.
Nachruf auf Wilkins, der nebst Watson und Crick ebenfalls den Nobelpreis erhielt. Und ein weiterer Artikel über den Stand der Genomforschung und die Entschlüsselung der DNA.
Ein wichtiges Problem: wie kommt es zur Polarität einer Zelle. Hier der Stand der Forschung dazu.
Ein Nachruf auf Francis Crick.
Übersicht über die zunehmende Forschung zur RNA-Interferenz - ein zentrales Thema der modernen Genomik.
Über ein deutsches Forschungsprojekt, welches die Struktur von Proteinkomplexen genau ergründen will und dafür die Maschinenmetapher braucht.
Eine allgemeine Einschätzung der Genomforschung durch Schatz.
Übersicht über die verschiedenen Datenbanken, die es weltweit in der Bioinformatik gibt.
Zu den geistes- und sozialwissenschaftlichen Aspekten der Genforschung: Akzeptanzprobleme, Ethik und Gendiagnostik.
Wie man mit Systembiologie Parasiten-Netzwerke verstehen kann.
Zum Einsatz der Simulationstechnologie für die Erforschung neuer Wirkstoffe.
Zum Stand der Forschung, wenn sich Proteine nicht richtig falten und wie man dem therapeutisch begegnen kann.
Erstmals wurde ein Eiweissmolekül rein künstlich geschaffen.
Ein Porträt von Genedata.
Ein Porträt von Friedrich Miescher, der die DNA entdeckt hat.
Zum Aufbau der Systembiologie in Basel. Vg. auch mit der BaZ vom 06.10.03.
Zum Stand der Forschung in der Systembiologie und ihre Zielsetzung.
Zur Geschichte der modernen Biotechnologie.
In der Bioinformatik wird durchaus auch Linux gebraucht.
Zur Diskussion, wer eigentlich die DNA-Struktur als erster erkannt hat.
Zum schwierigen Schritt von der Simulation einer Einzelzelle zur Simulation eines ganzen Gewebes. Und ein Essay zur Frage, wie man Systembiologie verstehen sollte.
Ein weiterer „Code“: der Histon-Code - im wesentlichen ein Konzept der Epigenetik.
Wie sich Basel um den Aufbau eines ETH-Instituts für Systembiologie in Basel einsetzt. Vgl. dazu auch mit der BaZ vom 15.08.03.
IBM kündigt den Bau von Blue Gene an, der den Earth Simulator technisch überholen soll.
Zur irreführenden Metaphorik in der Genforschung (vorab Lily Kay). Dazu ein Abriss von 30 Jahren Gentechnik.
Zum Stand der Dinge in der Bioinformatik mit besonderem Blick auf die Schweiz.
Etwas Bibliometrie zur Zitation des Watson-Crick-Papers zur DNA-Doppelhelix.
Zur Geschichte der Entdeckuung der DNA-Struktur. Dazu finden sich gleich zwei Artikel.
Eine Sammlung von Reviews über Proteomik: historiches, Definition, Verhältnis zur Medizin und zur Bioinformatik.
Porträt des neuen Direktors des Basler ETH-Zentrums für Systembiologie: Renato Paro.
Ein Abris über die Erforschung der Apoptose.
Wie Proteinfaltung am Computer simuliert wird.
Zum Beitrag des Berner Forschers Signer an der Genforschung - eine fast vergessene Geschichte.
Eine Reihe von Review-Artikeln anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Zitation des Watson-Crick-Papers mit historischen Texten, dem aktuellen Stand der Genomforschung und Bezüge zur Medizin, Immunologie, Gentechnik etc. Hier findet sich…
Zur RNA-Interferenz und zum gene silencing - ein auch medizinisch bedeutsames Konzept.
Zum Einsatz der Computersimulation in der Proteomik.
Übersicht über den Stand der Erforschung der zellulären Signalkaskaden. Dazu gibt es eine Alliance of cellular signalling.
Craigh Venter kündigt die Schaffung einer „künstlichen“ Lebensform an.
Zum Stand der Dinge der Simulationsforschung in der Biologie.
Diverse Review-Artikel über computational biology: Systembiologie, Genomik, Proteomik, Noise in zellulären Systemen, zelluläre Rhythmen, Netzwerke in Organismen.
Essay über die Frage was es heisst, eine Zelle als eine Form der Berechnung aufzufassen.
Zum Problem der disziplinären Verbindung zwischen Biologie und Physik.
Ernüchterung hinsichtlich der wirtschaftlichen Möglichkeiten der Bioinformatik: Computereinsatz allein löst das Problem nicht.
Eine Sammlung von Review-Artikeln über die Erforschung der RNA: RNA-Interferenz, RNA und Evolution, Ribosome, RNA-Splicing und gentherapeutische Anwendungsmöglichkeiten. Dazu auch noch ein Übersichtsartikel.
Zum Marktpotential der Bioinformatik mit besonderem Blick auf Österreich.
Zum Einsatz des Internets für die Organisation der verschiedenen Datenbanken im Bereich Bioinformatik.
Ein Essay zur Frage, was biologische computation sein kann.
Das Basler Biozentrum wird Kooperationspartner des Schweizer Instituts für Bioinformatik.
Zur sich entwickelnden Proteomik.
Ein historischer Blick auf das Cavendish Labor in Cambridge, einem der Brennpunkte der frühen Genforshcung.
Bericht über die sich etablierende Epigenetik.
Eine Skizze des Gen-Jahrhunderts von Rheinberger.
Bericht über ein Historikerprojekt, das Quellen der Genforschung sammelt. Und ein Blick auf den Stand der Forschung bezüglich zellulärer Signalnetzwerke.
Zum Problem, dass in der Genomik keine einheitliche Nomenklatura herrscht: gleiche Gene haben verschiedene Namen.
Zum Einsatz eines Supercomputers bei GeneProt.
Übersicht über die Einsatzmöglichkeiten mathematischer Modelle in der Biologie.
GeneProt investiert in eine Produktionsstätte für Eiweisse, was im Rahmen der Proteomik gebraucht wird.
Zur Entschlüsselung der Struktur des Chlorophyll-Moleküls.
Prognose, dass man in fünf Jahren einen künstlichen Virus erschaffen könne (ist nicht eingetroffen).
Zur wachsenden Bedeutung der Proteomik - hier an einem deutschen Beispiel (Max-Delbrück-Zentrum).
Kritische Bemerkungen zum Sprachgebrauch in der Molekularbiologie, vorab betreffend Gene.
Celera Genomics setzt einen neuen Supercomputer in der Bioinformatik ein.
ETH-Forscher entwickelten ein Programm zur Simulierung der Proteinfaltung.
Ein Artikel über die so genannte Biomimetik (wohl eine Form der Bionik) auf molekularer Ebene.
Übersicht über die verschiedenen Methoden, zelluläre Prozesse zu simulieren. Und ein Bericht über die Forschung im Bereich artificial intelligence und artificial life, die für die Bioforschung genutzt werden soll. Sowie…
Zu den Auswirkungen des Bioinformatik-Booms auf die Computerbranche.
Zur Metaphorik des genetischen Codes (das Buch von Lily Kay).
Wie strukturelle Genomik und Modellierung der Medikamentenentwicklung helfen können.
Zwei Physiker überlegen sich, ob man eine umfassende mathematische Beschreibung eines komplexen biologischen Systems machen kann (sie denken: ja).
Zum Stand der Forschung betreffend Apoptose: Biochemie, Immunsystem und Bedeutung für Medizin.
Der nächste Schritt nach dem Human Genome Project: Die Automatisierung der Entschlüsselung der Proteinstruktur.
Ein neues Feld (von dem man später aber wenig gehört hat): chemische Genetik - ging später wohl in die Epigenetik auf.
Ein Porträt von Georg Mendel, Thomas Morgan, Max Delbrück, James Watson, Francis Crick, Paul Berg und Craig Venter.
Zum Stand der Schweizer Proteomik-Forschung.
Zu Stand der Dinge in der Bioinformatik.
Zur Erforschung der Struktur von Proteinen.
Porträt von Genedata.
Zum Einsatz der Simulationstechnik in der Entwicklungsbiologie.
Eine Sammlung von Reviews über funktionale Genomik: Proteomik, Pharmakogenomik und ein neuer Blick auf den genetischen Determinismus.
Ein Rückblick auf die Asilomar-Konferenz.
Zur Entschlüsselung des menschlichen Chromosoms 21, was fr das Down Syndrom von Interesse sein kann.
Zur Erforschung des gene silencing - ein wichtiger Mechanismus in der Ontogenese eines Organismus.
Auffordeurng, dass die neuen Biologen mehr von Computation verstehen müssen.
Zur Entwicklung der Bioinformatik in der Schweiz - vorab im Kontext der Proteomik.
Eine kurze Geschichte der Biotechnologie in der Schweiz.
Beschreibung zweier Schweizer Firmen, die im Bereich Bioinformatik aktiv sind: Genebio und Genedata.
Eine kurze Geschichte der Genomik an der Person von Felix Herelle. Dazu die Ankündigung von Celera, ein Human Proteome Projekt zu lancieren.
IBM interessiert sich für Biologie und tritt dem SNP-Konsortium bei.
Structural Genomics, ein weiterer Kandidat als Nachfolge-Hype der Genentschlüsselung.
Ein Blick auf die sich entwickelnde Proteomik.
Zur Notwendigkeit, in der Biologie sich mehr für Computertechnik zu interessieren.
Zu den Umweltfaktoren, welche das Ablesen des genetischen Codes beeinflussen.
Ein erster Blick auf die sich entwickelnde Proteomik.
Ein Porträt der DNA und ihrer vielfältigen Anwendungen - auch in der Nanotechnologie.
Zum Stand der Genomforschung in China, die ja später rasant aufgeholt haben.