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Der Textraum bildet mein journalistisches (analoges) seit ca. 1998 Archiv ab. Zu jedem Eintrag gibt es ein bis zwei Sätze, der den Inhalt kurz charakterisiert und diesen z.T. auch beurteilt. Der Textraum ist ein privates Arbeitsinstrument, abgelegt wird, je nach verfügbarer Zeit, was mich jeweils interessiert. Abgelegte Texte werden nicht an Dritte verschickt; entsprechende Anfragen bleiben unbeantwortet. Die Suchfunktion erlaubt eine Volltextsuche durch die Kurztexte, welche die Archiv-Inhalte charakterisieren. Zu Beginn basierte das Archiv auf einer breiten Palette von Medien, seit einigen Jahren vorab aus Beiträgen aus der NZZ, ergänzt mit WoZ, Le Monde diplomatique oder Fachzeitschriften. Aufgrund eines Auslandaufenthalts 2011 bis 2013 ist dieser Zeitraum kaum abgedeckt.

Themen

Artikel (316)

Stammzellen – Kernpunkte:

  • Tissue Engineering und regenerative Medizin generell
  • Erforschung von Methoden, um gewisse ethische Probleme der Stammzellforschung zum umgehen (z.B. Embryozerstörung)
  • Ethische Fragen von Stammzellforschung inklusive deren Regulierung
Wie man mit Organoiden neue Medikamente erforschen kann
Wie man aus Zellen der Nasenschleimhaut Ersatzgewebe erzeugen kann.
Wie man Zellen umprogrammieren könnte, so dass man Gliedmassen nachwachsen lassen kann.
Es wird nicht mehr lange dauern, biss personalisierte Stammzellen für Herzpatienten in klinischen Studien eingesetzt werden.
Wie die Chimärenforschung voranschreitet und die ethischen Grenzen laufend verschiebt.
Wie man Embryonen ohne Eizelle erzeugen kann.
Japan forciert die Stammzellforschung.
In China wurden erstmals nach der Dolly-Methode Affen geklont.
Porträt eines Stammzell-Forschers, der daran ist, Diabetes mittels Stammzellen zu heilen (Douglas Melton).
Rückblick auf 25 Jahre Stammzell-Transplantation am Kinderspital Zürich.
Stand der Dinge in der therapeutischen Erforschung von Stammzellen: es geht sehr langsam vorwärts.
Übersicht über die Forschung zu Tissue Engineering von Herzklappen.
Übersicht über den therapeutischen Einsatz von Stammzellen, die ebreits bei hundert verschiedenen Krankheiten eingesetzt werden.
Zürcher Forscher können Haut mit Blutgefässen züchten.
Ein neues Verfahrungen für die herstellung von Stammzellen ("Verjüngung" mittels Säure).
Bericht zur Forschung von Hoerstrup: Tissue Engineering von Herzklappen
Stand der Dinge im Tissue Engineering.
Stand der Dinge in der Erforschung von Pluripotenz.
Ein Blick auf die immer noch laufende Diskussion, inwieweit Stammzellforschung in den USA durch den Staat gefördert werden darf.
Neue Resultate weisen darauf hin, dass Stammzellen, die aus der Reprogrammierung von Körperzellen gewonnen worden sind, gravierende genetische Defekte aufweisen.
Wie man aus Stammzellen Krankheitsmodelle bauen kann (am Beispiel von Herzzellen).
Viele so genannte Stammzell-Therapien auf dem Markt sind Quacksalbereien.
Stand der Dinge der Diskussion zur staatlichen Förderung von Stammzellforschung in den USA inkl. Zeitachse ab 1994.
Eim amerikanisches Gericht verbietet die staatliche Unterstützung der Stammzellforschung wieder.
Forschungsbeispiele Basler Gewebe-Ingenieure, die Knochen- und Knorpelzellen kultivieren können.
Review-Paper zu den drei heute zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, adulte Zellen zurück in den pluripotenten Zustand zu bringen - und wie man dann das Wachstum dieser Zeilen weiter kontrollieren kann.…
Neue Erfolge der Stammzellforschung im Bereich Hautreparatur.
In Basel gibt es ein eigentliches Stem Cell Network (vorab um Blutstammzell-Forschung).
Stand der Dinge in der Erforschung und Nutzung von Nabelschnur-Stammzellen (viel Versprechungen, wenig konkretes).
Stand der Forschung im Bereich Transdifferenzierung: Umwandeln einer Zelle von Typ A in eine Zelle von Typ B ohne Umweg über Stammzellen.
Mehrere Review-Papers zu Biomaterialien (u.a. Mechano-Sensoren, Diagnose, Beeinflussunug des Immunsystems).
Wie man Stammzellen zur Materialprüfung einsetzen kann (also quasi als Sensoren).
Stand der Forschung zum Thema Blutstammzellen und mit welchen Faktoren man die Blutbildung beeinflussen kann (insb. Transplantation von Blutstammzellen).
Die Erzeugung so genannt "künstlicher Spermien" aus Stammzellen.Siehe dazu auch den Artikel im Tages-Anzeiger.
Stand der Dinge in der Anwendung von Stammzellen für die Therapie von Herzkrankheiten 8Übersicht über entsprechende Forschergruppen, die klinische Studien durchführen)
Eine generelle Beurteilung der Stammzellforschung und ihrer Ziele.
Ein Übersichtsartikel zur Nutzung von Nabelschnur-Blutstammzellen in der Schweiz.
Stammzelltherapien in China werden rechtlich stärker geregelt, weil es zu viele seltsame Experimente in diesem Bereich gebe, die den Ruf der Stammzellforschung schädigen.
Zur Erforschung der Induktion der Pluripotenz in Zellen.
Zum Stand der Forschung, adulte Zellen in Stammzellen zurückzuverwandeln.
Bericht zu den Resultaten deutscher Forscher zur Herstellung "ethisch unbedenklicher Stammzellen".
In den USA beginnen erste klinische Studien mit embryonalen Stammzellen.
Wie man "kranke" Stammzellen von Patienten mit neurodegenerativen Krankheiten gewinnen kann - dürfte wichtig für die Prüfung von Medikamenten werden.
Eine Chronologie von zehn Jahren Stammzellforschung und ein Interview mit Rudolf Jaenisch.
Zunehmende Zweifel am Potential der so genannten Stammzellmedizin: die immunologischen Probleme werden unterschätzt.
Bemerkungen zum neuen britischen Gesetz, das die Herstellung von Tier-Mensch-Chimären (auf embryonaler Ebene) erlaubt.
Blick auf den aktuellen Stand im Bereich Tissue Engineering.
Blick auf die Forschung von Jaconi, welche die erste Schweizer Stammzelllinie isoliert hat.
Ein Überblick über die jüngsten Ereignisse und Ergebnisse im Bereich Stammzellforschung.
Zur Stammzellforschung in der Schweiz: die Embryonen gehen aus.
Hier auch zur Reprogrammierung adulter Zellen durch Forscher in Münster.
Wie man adulte Zellen in Stammzellen reprogrammieren kann und was das für therapeutische Perspektiven eröffnet.
Ein Review-Dossier zum Thema regenerative Medizin: hämatopoietische Stammzellen, Wundheilung, Stammzellen für das Herz, Toleranz und Stammzellen.
Wie man in Kalifornien die Stammzellforschung stattlich finanzieren will.
Zur Implantierung von Zellen ins Gehirn von Parkinson-Patienten: die implantierten Zellen werden oft krank.
Zu den Chimären-Versuchen in Grossbritannien und den möglichen Auswirkungen auf Deutschland.
Übersicht über die Forschung zum Thema Parkinson-Therapie mittels Stammzellen.
Zu den verstärkten Bemühungen, (nur) pluripotente Stammzellen zu gewinnen, um damit die ethischen Probleme embryonaler Stammzellen zu vermeiden.
Überblick über die neusten Erfolge in der Stammzellforschung und kritische Beurteilung von deren klinischem Potential.
Liste der forschenden Firmen im Bereich Stammzellen.
Ein Überblick über Forschungen im Bereich Stammzellen (zusammen mit einem Tagi-Artikel und der FAZ).
Neuer Ansatz für ein künstliches Herz: Muskelzellen eines ganzen Herzens eliminieren, so dass nur die extrazelluläre Matrix zurückbleibt - und dann mit neuen Zellen besiedeln: Erster Erfolg bei einer Ratte…
Im Tierversuch soll eine therapeutische Anwendung von Stammzellen geglückt sein
Update der ethischen Diskussion rund um embryonale Stammzellen.
Zu den derzeit laufenden Versuchen, menschliche embryonale Stammzellen zu gewinnen.
Stand der Dinge im Bereich therapeutisches Klonen am Beispiel der Forschungen von Mitalipov.
Forscher berichten von gelungenen Klon-Experimenten bei Rhesus-Affen. Siehe dazu auch Nature vom 22.11.07
Zu den Chimären-Versuchen in Grossbritannien.
Eine neue Variante des therapeutischen Klonens. Und auch ein weiterer Artikel zu einem offenbar erfolgreichen "reprogrammieren" einer adulten Zelle. Siehe dazu auch die Zürcher Zeitung vom 11.06.07 und Nature vom…
Forschung im Bereich Tissue Engineering in Winterthur.
Die Rücknahme von Stammzellpatenten in den USA: Untersuchung der Auswirkungen.
Zur Möglichkeit, dass unterschiedliche Zelllinien für die Blutbildung im Embryo und im adulten Organismus zuständig sind (was heisst das für die Nabelschnurblut-Stammzellen?).
Drei Stammzell-Patente wurden gekippt, weil sie zu umfassend waren.
Warum es so schwierig ist, Ergebnisse der Stammzellforschung zu replizieren.
Beispiel einer Firma im Bereich Blut-Stammzellen, die an die Börse will.
Bericht über eine Konferenz, an der verschiedene Firmen Therapieansätze für eine Stammzellmedizin vorgestellt haben.
Die Ergebnisse eines berühmten Papers der Stammzellforschung von 2003, wonach adulte Stammzellen dasselbe Entwicklungspotential wie embryonale Stammzellen haben sollen, lässt sich nicht reproduzieren.
Beispiel eines Unternehmens, dass Tissue Engineering betreibt bzw. Zellen züchtet (Knorpel, Blutstammzellen).
Aufgrund fehlenden Nutzen-Nachweis soll eine Form der Stammzell-Transplantation in Deutschland gekippt werden.
Kommentar zu den Versuchen, Chimäre Zellen zu züchten.
In Australien wird therapeutisches Klonen künftig erlaubt.
Porträt eines Basler Mediziners, der im Tissue Engineering aktiv ist.
Beschreibung der Idee, jene Zellen zur Stammzellgewinnung zu benutzen, die im Rahmen der PID einem Embryo entnommen werden.
Eine Art tissue engineering für die Medikamentenforschung: Man züchtet komplexere Gewebe, um damit realitätsnahere Medikamentenstudien durchführen zu können.
In Deutschland wächst der Widerstand der Forscher gegen die geltende Gesetzgebung im Bereich Stammzellen.
Ein neuer klinischer Versuch: Innerhalb von fünf Stunden nach einem Herzanfall werden Menschen körpereigene Stammzellen aus dem Knochenmark ins Herz initiiert, um dessen Regeneration zu fördern.
Wie die Debatte um die Regulierung der Stammzellforschung in den USA den dortigen Wahlkampf beeinflusst.
Offenbar wurde ein Molekül entdeckt (SC1), das Zellen quasi verjüngt und damit zur Produktion von Stammzellen genutzt werden kann.
Eine umfassende Übersicht über die verschiedenen Möglichkeiten der Stammzellmedizin. Klinische Versuche mit menschlichen embryonalen Stammzellen sind für das kommende Jahr geplant.
Die Genfer Stammzellforscher wollen „frische“ Embryonen – also bereits wieder eine Gesetzesänderung.
Zur Idee einer Stammzelltherapie des Herzens: Die Resultate der bisherigen Studien sind widersprüchlich im Sinn, dass nur einige eine Verbesserung im Vergleich zu herkömmlichen Therapien zeigen sollen.
Bericht über ein Forschungsprojekt, wonach man Stammzellen ohne Zerstörung des Embryos erzeugen könne. Das wurde aber später wieder zurückgenommen. Siehe dazu auch Finiancial Times Deutschland vom 24.08.06 und die Süddeutsche…
Gleich zwei Berichte zur Frage, ob man Eizellspenderinnen bezahlen darf. Hier zeigt sich die Auswirkung eines Mangels an Eizellen für die Stammzellforschung recht deutlich. Doch eine Kompensation sollte höchstens die…
Zu Bush’s Entscheid, weiterhin die öffentliche Stammzellforschung in den USA nicht unterstützen zu wollen. Interessant ist die Übersicht über die derzeit existierenden Stammzelllinien weltweit, die auch deutlich machen, dass die…
Erstmals wurde gezeigt, dass aus Stammzellen gewonnene Spermien bei Mäusen zeugungsfähig sein können. Siehe dazu auch NZZ vom 26.07.06.
Wie sich die unterschiedlichen ethischen Ansichten über Stammzellethik auf die europäische Forschungsregulierung auswirken. Die heiklen Projekte sollen nur jene Staaten finanzieren, die in diesen Projekten keine Probleme sehen, so der…
Zu den verschiedenen – nicht nur ethischen – Problemen, die eine Stammzellmedizin mit sich bringen kann (rechtlich, ökonomisch), mit diversen internationalen Zahlen.
Ein ganzes Bündel von Review Artikeln zu Stammzellforschung, insbesondere zu Reprogrammierung, Krebs, Altern, neuronale Stammzellen, Therapien für Nervensystem, Herz und Blutkrankheiten. Dazu noch ein Artikel über die Versuche, Stammzellen aus…
Eine Stammzelltherapie gegen die Zerstörung des Rückenmarks? Immerhin konnten Forscher den zerstörten Ischiasnerv bei Ratten teilweise wiederherstellen. Dürfte eine Alternative zum Antikörper-Ansatz von Schwab sein.
Gemäss einer EU-Umfrage befürwortet die Mehrheit streng kontrollierte Forschung an embryonalen Stammzellen – die Varianz ist aber mit 73 Prozent (Belgien) und 31 Prozent (Slowenen) Zustimmung recht gross.
Ein Versuch, die deutschen Embryoschutzvorstellungen auf EU-Ebene zu implementieren, scheiterte.
Übersicht über das therapeutische Potenzial von Nabelschnur-Stammzellen.
Harvard beginnt ein umfassendes Stammzell-Programm und setzt sich damit in direkte Opposition zu den Vorstellungen von Bush.
Übersicht über den Stand der Forschung im Bereich Stammzellen, vorab im Hinblick auf eine Zelltherapie.
Warum können sich Stammzellen unbegrenzt teilen? Offenbar müssen viele hundert Gene ausgeschaltet bleiben. Das rückgängig zu machen dürfte nicht einfach sein. Vielleicht liegt gerade in der Sequenz des Anschaltens der…
Neue Methoden der Bildgebung erlauben es, Stammzellen in vivo zu beobachten. Dürfte wichtig sein, um bestimmte Formen von Stammzellmedizin zu evaluieren, z.B. Transplantationen von Stammzellen.
Eine Beurteilung der Auswirkungen des Fälschungsfalls von Südkorea, nachdem sich der Staub etwas gelegt hat. Unter anderem zur Frage, woher die Eizellen stammen sollen, ob man solche überhaupt braucht und…
Kommentar zum Klonskandal in Südkorea. Man sollte hier aber auch einmal die Rolle der Journals thematisieren.
Vorstellen der Embryoforschungs-Stellungnahme der NEK (an der ich mitgearbeitet habe). Siehe dazu auch NZZ vom Folgetag.
Reportage aus den USA bei einem der ersten Stammzell-Forschern. Dieser erscheint erstaunlich skeptisch angesichts der Versprechungen der Stammzellmedizin.
Zum ersten grossen Betrugsfall der Stammzellmedizin und des therapeutischen Klonens: der Fall Hwang. Siehe dazu dann auch die NZZ vom 24.12.05, 11.01.06 und 13.01.06, Nature vom 24.11.05 und 22.12.05, sowie…
Eine irgendwie unangenehme Forschung: neuronale Stammzellen des Menschen, die in ein Mäusehirn transplantiert werden und sich dort in das Gehirn integrieren sollen – also ein Beispiel einer Chimäre. Man sollte…
Stammzellforschungsprojekte in der Schweiz ein Jahr nach der Abstimmung: Zwei Anträge liegen vor (so viel wie offenbar in der ganzen EU, siege 08.04.05).
Erste Etappe im Klonskandal von Südkorea: Hwang gibt zu, Eizellen von Mitarbeiterinnen verwendet zu haben. Man wusste ja zuvor über die Arbeitsbedingungen dort – die Leute arbeiteten sich (freiwillig) halb…
Zur ethischen Problematik der Versuche, den Embryo so zu verändern, dass er sich nicht mehr weiter entwickeln kann und dadurch die daraus gewonnenen Stammzellen ethisch unproblematisch werden sollen. Das ist…
Zur ethischen Bewertung des therapeutischen Klonens: Vorab unter der Perspektive, ob eine kerntransferbehandelte Eizelle nun als Artefakt gelten soll oder nicht. Wohl eher nicht (z.B sind gepfropfte Pflanzen ja auch…
Eine Variante, „ethisch saubere“ Stammzellen zu finden, die eher wie ein Trick wirkt: Man bringt die Embryonen dazu, sich nicht weiter entwickeln zu können. Löst das das Problem?
Ein seltsamer Arzt aus China, der fötale Stammzellen in das Rückenmark von Querschnittgelähmten injiziert, damit offenbar erfolg hat, die Sache aber nicht publizieren kann.
Japanische Forscher beklagen sich über die Langsamkeit der „ethical reviews“ ihrer Forschung.
Diskussion in Grossbritannien: Die Schaffung einer Kerntransfer-Eizelle mit genetischem Material von drei Spendern: Mutter, Vater, und Spende-Eizelle (Mitochondrien). Das soll wohl vorab die Effizienz der in vitro Fertilisation verbessern -…
Porträt eines Stammzellforschers.
Übersicht über die derzeitigen Möglichkeiten der Stammzellmedizin: Knochenmark, Hornhaut, Herz, Knorpel.
Stammzellmedizin heisst nicht nur cell replacement. Möglichkeiten sind auch: Ihr Einsatz gegen Tumorzellen (im Gehirn) oder zum Erhalt bestehender Zellen.
Verfahren zur Produktion von Neuronen aus adulten Stammzellen (im PNAS publiziert).
Zur wiederaufgeflammten Stammzelldebatte in den USA als Folge der südkoreanischen Erfolge. Was passierte eigentlich, als sich Südkorea als Flop erwies?
Eine private Initiative zur Förderung der Stammzellforschung in den USA, getragen durch drei Universitäten.
Zum erstmaligen Durchführen eines therapeutischen Klonens bei Kranken – ebenfalls eine Fälschung der Südkoreaner. Siehe dazu auch die FAZ vom 22.05.05.
Wie sich Stammzellmedizin und Ökologie plötzlich finden: Die Umgebung der Stammzellen bestimmt, was sie wird (war ja bekannt). Interessant ist nun aber, dass man das Konzept der ökologischen Nische auf…
Die Lizenzgebühren, die bei der Anwendung von Methoden der Stammzellmedizin anfallen könnten, dürften diese Medizin recht teuer machen.
In Kalifornien haben die Wähler beschlossen, drei Milliarden Dollar in den nächsten zehn Jahren in die öffentliche Stammzellforschung zu investieren – was wohl auch Gesetzesanpassungen brauchen dürfte. Dazu eine Karte…
Neue Richtlinien für die US-Stammzellforschung von der National Academy of Sciences (was ja nötig ist, da die meiste Forschung hier privat finanziert wird.
Zu australischen Versuchen, Stammzellen der drei embryonalen Grundgewebe zu entwickeln.
Ein Grundproblem jeder künftigen Stammzellmedizin: Diese Zellen können auch Krebs auslösen (ob embryonal oder adult).
Zur Problematik, die unterschiedliche Gesetzeslage in Europa betreffend Stammzellforschung im Rahmen der einheitlichen Forschungsplanung (Framework-Programme) zu berücksichtigen.
Zur Stammzellforschung in der EU: Das 6. EU Framework-Programm finanziert derzeit 25 Projekte mit Stammzellen, darunter 2 mit embryonalen Stammzellen. Das steht kaum in einem Verhältnis zum Ausmass der ethischen…
Anwendungsbereich der Stammzellmedizin: die kardiovaskuläre Medizin. Man will die Kontraktionsfähigkeit des Herzens verbessern.
Wie man mit Nabelschnurblut Geld machen kann – skandinavische Firmen machen es vor.
Beispiel einer ineffektiven Regelung der Stammzellforschung in Indien: die Kliniken halten sich einfach nicht daran, Restriktionen folgen daraus nicht.
Parthenogenese könne eine neue Quelle von Stammzellen für therapeutische Zwecke sein.
Eine mögliche Erklärung, warum das (therapeutische und reproduktive) Klonen so schlecht funktioniert: Das Reprogrammieren klappt schlecht und gewisse gewebespezifische Gene bleiben angeschaltet.
Zur Modellierung des Tissue-Engineering: Dürfte letztlich für das Verständnis der Prozesse zum Aufbau komplexer Gewebe unverzichtbar sein.
Zum Nabelschnurblut: sinnvoll erscheint hier nur die Spende für eine öffentlich zugängliche Nabelschnurblutbank – nicht aber für eine Eigenspende, die erst in Jahrzehnten gebraucht werden könnte und für die man…
Übersicht zu den Ansichten verschiedener Religionen zu embryonalen Stammzellen.
Ein Verfahren zur Gewinnung von embryonalen Stammzellen ohne Vernichtung des Embryos (eine Variante der Parthenogenese).
Zur Stammzell-Abstimmung vom 28.11.: Wie die Angelegenheit in Grossbritannien geregelt wird (liberal).
Übersicht über die verschiedenen Tier-Mensch-Chimäre, die derzeit in der Forschung gezüchtet werden.
Zur Verfassungs-Vereinbarkeit des Schweizer Stammzellgesetzes: diese sei offenbar gegeben, das Menschenwürde-Argument sei nicht anwendbar.
Zum Stand der Forschung hinsichtlich des medizinischen Potentials von embryonalen und adulten Stammzellen.
Übersicht zu den verschiedenen Stammzell-Regulierungen in Grossbritannien, Österreich, Irland, Deutschland, Belgien.
Zwei Ethiker (Fischer und Rhonheimer) kontrovers zur Stammzellforschung.
Zur ethisch-rechtlichen Debatte über Chimäre.
Wie man für Abtreibung aber gegen Embryoforschung sein kann. Gewiss gibt es hier Unterschiede in der Sachlage, doch die ethischen Unterschiede scheinen mir geringer zu sein.
Übersicht zur Stammzelldebatte in den USA.
Eine ganz andere Variante von Stammzellmedizin: die Selbstheilung des Körpers anregen (d.h. die bereits vorhandenen Stammzellen nutzen). Das ist wirklich ein sinnvoller Approach.
Übersicht über den Stand der Stammzellforschung in der Schweiz: Sie soll weltweit einen Spitzenplatz einnehmen, wobei aber nicht genau klar wird, an was sich das bemisst.
Zu den ethischen und juristischen Fragen des Tissue Engineerings: Woher stammt das Ausgangsgewebe? Wie sieht es mit den Kosten aus, denn Gewebetransplantationen sind weit teurer als Organtransplantationen.
Stammzellen zur Infarktbehandlung sind weiter viel versprechend – aber die Zweifel sind auch noch nicht ausgeräumt.
Der deutsche Nationale Ethikrat ist nicht grundsätzlich gegen das therapeutische Klonen.
Zur Bioethik-Diskussion in den USA, welche sich derzeit an den Embryonen für die Stammzellforschung entzündet.
Studie des Fraunhofer Instituts über das Potential von Tissue Engineering: Es braucht noch viel Arbeit, bis wirklich diese Technologie einen grossen Impact hat.
Stammzellen für das Behandeln von Rückenmarksverletzungen (Schwab). Hier liessen sich in situ vorhandene Stammzellen nutzen – ein weit interessanterer Ansatz als das Entwickeln einer neuronalen Prothetik.
Zum Stand der Forschung im Bereich Tissue Engineering, vorab im Zusammenhang mit dem Problem, Blutgefässe wachsen zu lassen. Das ist derzeit ein Haupthindernis - nicht zuletzt auch im Hinblick auf…
Eiine Reportage aus Hwangs Klonlabor. Interessant ist der Hinweis auf die „magischen Hände“, die sich ja dann als Fälscherhände erwiesen haben. Vielleicht sollte man aufpassen, wenn Wissenschaftler von „magisch“ sprechen.
Wie man durch Veränderung des genomic imprinting Mäuse ohne einen Beitrag des Vaters zeugen kann.
Übersichtsartikel zu Biomaterialien, die man für Tissue Engineering brauchen wird. Ein sehr reiches Gebiet, das weit über das Tissue Engineering hinaus geht.
Tessiner Forscher übertragen menschliche Blutstammzellen auf ein Tier und haben damit das Immunsystem eines Menschen in diesem Tier quasi „reproduziert“ (eine etwas starke Behauptung).
Wie wird in Südkorea über Stammzellethik debattiert? Offenbar recht ähnlich wie hier, auch die Gesetzeslage ist vergleichbar - aber viel rascher umgesetzt worden. Hwang hat zu einem Zeitpunkt veröffentlicht, als…
Wie sehen es die Muslims mit der Stammzellforschung - vorab zum Klonen? Die Meinungen sind vielfältiger als angenommen. Wichtig ist auch, dass Ethik und Recht weit weniger getrennt werden als…
Kritische Fragen zu den Versuchen einer Stammzelltherapie des Herzens. Tierversuche legen nahe, dass die neuen Zellen sich nicht nachhaltig im Herzen einnisten.
Ein Beispiel von Tissue-Engineering: Knorpel-Züchtung. Eine recht umfassende Übersicht. Bei der Behandlung von Arthrose sehen die Forscher noch Schwierigkeiten.
Zur rasch ansteigenden Zahl der Zelllinien embryonaler Stammzellen, vorab wegen Innovationen im Bereich Nährmedien.
Nebenwirkungen einer Stammzelltherapie für das Herz: gewisse Arten von Geschwülsten am Herz.
Zu den kulturellen Unterschieden hinsichtlich der ethischen Beurteilung der Stammzellforschung - vorab der Ost-West-Unterschied.
Zu den Reaktionen auf die südkoreanischen Klonversuche, die sich dann ja als Fälschung erwiesen haben. Siehe dazu auch Science vom 13.02.04, die FAZ vom 13.02.04, die Welt vom 16.02.04 und…
Wie die Gesetzeslage in den USA dafür sorgt, dass die Top-Forscher in diesem Bereich auswandern.
Eine andere Anwendung von (kosmetischer) Stammzellmedizin: Fettklumpen als Ersatz für Silikonkissen für Brustimplantate.
Eine Studie über den Tissue Engineering Markt ist ernüchternd: EU-weit wird ein Umsatz von rund 60 Mio. Euro erreicht - mindestens eine Grössenordnung unter den Erwartungen. Grundproblem ist: es gilt…
Ein Experiment, bei dem menschliche Stammzellen in Schweineföten injiziert worden sind und sich die Zellen offenbar in einen weit intensiveren Kontakt geraten sind, als geplant. Offenbar sind die Speziesbarrieren während…
Reportage über Forscher in den USA, die im Bereich therapeutisches Klonen arbeiten.
Bericht über ein Forschungsprojekt, bei welchem aus Stammzellen Spermien gewonnen wurden (bei Mäusen).
Bericht über chromosonale Anomalien in menschlichen embryonalen Stammzellen weckt Vorsicht hinsichtlich des Potentials der Stammzellmedizin.
Forschung an Chimären mit dem Ziel, „menschliche“ Organe in Tieren wachsen zu lassen, so dass diese dann transplantiert werden können.
Zu einem bedeutenden Experiment der Stammzellforschung: Die Erzeugung von Gameten aus Stammzellen (und die daraus weiter folgende Möglichkeit, Embryonen zu zeugen).
Zur Überlegung, eine adulte Stammzelle wieder in eine embryonale zurückzuverwandeln. Derzeit nicht viel mehr als eine Idee.
Gerhards langes Argument, warum die befruchtete Eizelle noch keine Würde hat (obwohl er dazu nicht wirklich explizit argumentiert).
In China beginnt eine Debatte über strengere Richtlinien im Bereich Embryonenforschung.
Zum Einsatz von Stammzellen im Bereich drug discovery.
Beispiel einer Stammzelltherapie: Verbesserung der Pumpleistung eines Herzmuskels.
Artikel über das Potential adulter Stammzellen, das nun wieder grösser erscheint als auch schon.
Eine neue Methode zur Gewinnung von Stammzellen für therapeutische Zwecke: Reprogrammierung des Erbguts durch Chimärenbildung.
Eine Einschätzung des medizinischen Potentials des therapeutischen Klonens.
Zu den amerikanischen Versuchen, aus Stammzellen Eizellen zu machen – eine neue Herausforderung für die Ethiker.
Eine Variante der Stammzellmedizin ist bereits Routine: die Transplantation hämatopoietischer Stammzellen. Nun hat auch erstmals die Transplantation von Nabelschnurblut stattgefunden.
Ein ethischer Kommentar zu Nabelschnurblut. Umfassende Übersicht.
Eine ethisch unproblematischere Quelle für Stammzellen als Embryonen: Hoden von Mäusen. Rein gefühlsmässig ist man da ja vom Embryo nicht so fern…
Zu einer Prognose der Jahrtausendwende, wonach man bis 2010 das erste Herz wachsen lassen könne: Da ist man wieder vorsichtiger geworden, man rechnet, das dies frühestens 2025 der Fall sein…
Der Personenbegriff von Kant braucht nicht die Handlungsfähigkeit, sondern die Zurechnungsfähigkeit von Handlungen als zentrales Kriterium. Demnach seien auch Embryonen Personen, wenn man Kant richtig brauchen wolle (was man aber…
Plädoyer für das therapeutische Klonen.
Stanford will die erste öffentliche Universität der USA sein, die das therapeutische Klonen versuchen will (haben sie es geschafft?).
Bundesrat verabschiedet Stammzell-Gesetz: Stammzellforschung soll zugelassen werden.
Zur ethischen Debatte der Stammzellforschung in Asien.
Vernehmlassung des Embryonenforschungsgesetzes in der Schweiz: die Standpunkte folgen den Erwartungen. Liberale/FDP pro, SVP/EVP nur sehr restriktiv, CVP/SP/Grüne dagegen. Dazu habe ich auch die Vernehmlassungsantwort der NEK.
Zur Frage, wie eine rechtliche Perspektive in der Stammzelldebatte differenzieren kann: So ist z.B. im Recht die Unterscheidung zwischen Abtreibung und Stammzellforschung klar gegeben, man sieht dies unter dem Gesichtspunkt…
Fischer zur Problematik des Potentialitätsargument. Man solltre berücksichtigen, ob bei einem Embryo die Absicht besteht, dass sich dieser zu einem Mensch entwickeln soll oder nicht.
Bericht über eine neue Stammzelllinie, die keine „Futterzellen“ mehr braucht (aber nicht mehr auf der Liste von Bush ist…).
Eine Warnung: die Diskussion um Stammzellen sollte nicht gleich verlaufen wie bei der Genschutzinitiative, die Diskussion sollte differenzierter verlaufen. Nur, politische Abstimmungen gewinnt man so nicht.
Bericht über die Debatte, ob nun an embryonalen oder adulten Stammzellen geforscht werden soll. Gibt eine kurze, gute Übersicht.
Die NEK-Stellungnahme zur Stammzellforschung (an der ich mitgearbeitet habe).
Auch für Kühe lassen sich via Tissue Engineering Gewebe produzieren. Hier geht es aber eher um ein proof von concept der Stammzell-Medizin.
Zu den unterschiedlichen Regulierungen zur Stammzellforschung und zum Klonen in Ost und West.
Übersichtsartikel über das Potential der Stammzellforschung, eher aus der wirtschaftlichen Perspektive.
Zur Gesetzespraxis in Deutschland: Ein Forscher dürfte einen Kollegen im Ausland nicht zur Schaffung embryonaler Stammzellen auffordern - das wäre Anstiftung zu einer Straftat.
Bundesrat stellt Stammzellgesetz vor: Forschung an überzähligen Embryonen soll erlaubt werden.- Klonen bleibt verboten.
Rehmann-Sutter für den Einbezug einer Makro-Perspektive bei der Stammzelldebatte: welche regenerative Medizin wollen wir?
Zu den wirtschaftlichen Erwartungen in die Stammzellindustrie, welche die Schweizer Industrie hegt. Eine recht umfassender Blick – aber viel läuft hier noch nicht.
Übersicht zur rechtlichen Diskussion der Stammzellforschung in der Schweiz, Deutschland und in Österreich.
Simulation einer künstlichen Leber - vorab die korrekte Erzeugung des Blutgefässsystems ist die Herausforderung, der man sich stellen muss.
Zu den Problemen bei der Erforschung embryonaler Stammzellen: Die Differenzierung zu Steuern und zu Verhindern, dass daraus Krebszellen werden sind zwei der zentralen Herausforderungen.
Novartis gibt sich einen Ethik-Rat für Stammzellforschung (siehe auch NZZ vom gleichen Tag).
Beispiel einer Stammzelltherapie: Einsatz gegen MS. Klinische Versuche zeigten erste Erfolge.
Zur Stammzellforschung in China: hier macht man vorwärts, ethische Bedenken gibt es kaum.
Bush plant ein Gesetz gegen therapeutisches Klonen in de USA.
Zum wirtschaftlichen Stand der Tissue Engineering Forschung: Insgesamt sollen runud 70 Unternehmen aktiv sein, die jährlich 600 Mio. Dollar an Entwicklungskosten zur Verfügung haben. Hier finden sich auch einige Namen…
Baumann-Hölzle zur Widersprüchlichkeit, den Import von Stammzellen, nicht aber die Herstellung zuzulassen.
Stammzellforschung aus sicht der jüdischen Medizinethik: Personenstatus erhält man erst nach der Geburt, vorher operiert man mit der Begrifflichkeit des Respekts.
Australien will überzählige Embryonen für die Forschung freigeben. So sieht es ein Entwurf der Regierung vor.
Zur Frage, wie man das Erbgut von Zellen reprogrammieren kann, so dass es für therapeutisches Klonen zugänglich ist.
Die japanische Regierung hat die Erlaubnis für die Gewinnung und Erforschung embryonaler Stammzellen gegeben.
Erstmals wurden aus Stammzellen Blutgefässe erzeugt - aber in vivo. In vitro dürfte viel schwieriger sein, man muss ja auch den mechanischen Druck irgendwie erzeugen, d.h. Blutgefässe und Blutfluss gleichzeitig…
Interview mit Holderegger, der gegen Embryoforschung ist.
Eine Reportage aus dem Labor: die unspektakuläre Praxis der Stammzellforschung. Das macht durchaus etwas aus hinsichtlich der Frage, ob die Praktiker ein ethisches Problem mit ihrem Tun haben.
Zu umstrittener Stammzellforschung in Südkorea: Bildung von Mensch-Kuh-Chimärzellen - speziesübergreifendes Klonen ist wohl die bessere Formulierung.
Amerikanische Forscher wollen eine Unterscheidung zwischen therapeutischem und reproduktivem Klonen, um ersteres machen zu dürfen.
Warum Stammzelllinien aus kranken Embryonen gewinnen? Um damit Medikamente testen zu können, so der Vorschlag der australischen Firma Stem Cell Sciences.
Eine eher kritische Einschätzung des Potentials adulter Stammzellen.
Geglücktes therapeutisches Klonen bei Mäusen. Siehe dazu auch die FAZ vom 11.03.02.
Reportage zum ersten Projekt mit embryonalen Stammzellen in der Schweiz. Interessant ist das Eingeständnis der Forscherin, dass das ethische Verständnis zur Stammzellforschung erst noch heranreifen müsse. Eine vergleichbare Reportage findet…
Zum Stand der ethischen Debatte um Stammzellforschung in Deutschland.
Positionspapier der Ethikkommission der SAMW über Forschung an embryonalen Stammzellen: das therapeutische Klonen wird kontrovers beurteilt.
Recht umfassender historischer Rückblick über die medizinisch inspirierte Stammzellforschung.
Überblick über das Potential der Stammzellforschung. Über die molekularen Mechanismen der Zelldifferenzierung weiss man noch wenig.
Zum Umgang mit Wertkonflikten in einer liberalen Gesellschaft. Man dürfe das therapeutische Argument nicht unterschätzen, denn Therapien ermöglichen die Lebensführung bestimmter Personen. Von einem liberalen Standpunkt aus ist das ein…
Viele Stammzellforscher treten recht propagandistisch auf und suchen rasch den Weg in die klinische Forschung.
Wie mittels Parthenogenese Stammzellen aus Primaten gewonnen werden können. Vgl. dazu auch mit BBC online vom 31.01.02 und Nature vom 01.02.02.
Vasella sieht keine prinzipiellen Gründe gegen Stammzellforschung, will hier aber nur vorsichtig vorangehen. Deshalb forscht Novartis derzeit nicht an menschlichen embryonalen Stammzellen.
Ein ganzes Dossier zu den Entwicklungen im Bereich Kunstorgane und Tissue Engieering: Hier finden sich auch Artikel zu sensorischen Prothesen und Dinge wie Kunstblut, biotechnologische Materialien und weitere Bionik-Anwendungen.
Derzeit gibt es noch kaum Interesse von Investoren in die Stammzellmedizin. Siehe dazu auch die FAZ vom 30.01.02.
Eine buddhistische Sicht der Stammzellforschung: Interessant ist der Hinweis auf Japan, wo die Transplantationsmedizin im Kontext des Kannibalismus diskutiert wird.
Zur Frage, ob man aus parthenogenetisch erzeugten Embryonen auch Stammzellen gewinnen kann.
Der nationale schwedische Wissenschaftsrat befürwortet die Schaffung von Embryonen zu Forschungszwecken und die Erforschung menschlicher embryonaler Stammzellen.
Eine rasche Stellungnahme gegen das therapeutische Klonen: dazu wisse man noch viel zu wenig.
Zur Reaktion auf die Ankündigung von Advanced Cell Technologies, einen menschlichen Embryo geklont zu haben, um daraus Stammzellen zu gewinnen (dazu auch die BaZ und NZZ vom 27.11.01). Das wurde…
Das englische Oberhaus stimmt dem therapeutischen Klonen zu.
Tissue Engineering bei Knorpel und Knochen gelingt immer besser. Manche versuchen gar, Zähne zu züchten (was aber offenbar recht kompliziert ist).
Der Bericht der Enquete-Kommission des deutschen Bundestages zur Forschung an importierten menschlichen Stammzellen: Keine Entscheidung, sondern die Argumentationslinien pro und contra werden aufgelistet.
Ein ganzes Dossier zu Stammzellen mit einer Reihe informativer Artikel bis hin zur Ethik.
Der Nationalfonds befürwortet erwartungsgemäss die Forschung an embryonalen Stammzellen. Siehe dazu auch die NZZ vom 29.09.01. Zwei Tage früher hat die NEK vor der Schaffung von Fakten durch die Importerlaubnis…
Zu den Auswirkungen der restriktiven Gesetze in den USA auf die Embryonenforschung. Dazu gibt es auch einen Bericht über die Geschichte der Stammzellforschung.
Vossenkuhl plädiert dafür, den moralischen Status des Embryos mit der Entwicklung des Embryos zu koppeln. Vor der Zeit der Einnistung wäre eine befruchtete Eizelle moralisch einem Spendeorgan gleichgestellt.
Fischer will primär die Menschen und nicht das Leben schützen. Demnach ist vorab wichtig, ob ein Embryo dafür bestimmt ist, ein Mensch zu werden, was forschung an überzähligen Embryonen erlauben…
Eher positive Einschätzung des Potentials adulter Stammzellen.
Baumann-Hölzle klar gegen Forschung mit embryonalen Stammzellen mit dem Grundargument, diese Forschung sei Ausdruck von Autonomiewahn und unterminiere gleichzeitig das Fundament des Autonomiegedanken – die Menschenwürde.
Schaber zur Würde des Embryos: einen absoluten Lebensschutz lehnt er ab.
Erstmals wurden Blutzellen aus menschlichen embryonalen Stammzellen gewonnen – was bisher nur mit Mäusen gelang.
Hinweis, dass die Patentsituation die Anwendung einer Stammzellmedizin teuer machen könnten.
Kurze und gute Übersicht zur Entwicklung der Stammzellforschung unter Einbezug der hämatopoietischen Stammzellen.
Zu den rechtlichen Schranken der Stammzellforschung, welche in der Schweiz aber die Forschung an embryonalen Stammzellen derzeit nicht ausschliessen würde.
Kritischer Kommentar von Rehmann-Sutter gegen die Nutzung von überzähligen Embryonen. Ethisch würde er es letztlich zwar zulassen, doch die rechtliche Ebene spricht eher dagegen.
Eine Übersicht zu den verschiedenen Standpunkten der Religionen zur Stammzellforschung.
Zur bioethischen Debatte in Japan: Interessanterweise spielen hier auch Aspekte wie „genetische Reinheit“ des Staatsvolkes eine Rolle. Tissue engineering mit nichtjapanischen Zellen währe hier vielleicht ein Problem.
Bush stoppt Forschungsgelder für Stammzellforschung in den USA. Zu dieser Debatte siehe auch NZZ vom 11.07.01.
Ein wirklich sehr umfangreiches Dossier über Stammzellforschung inklusive ethische und rechtliche Aspekte.
Silizium-Chips als Wachstumsträger von Leberzellen? Offenbar ein Ansatz für die Konstruktion einer extrakorpralen, künstlichen Leber.
Zur Rechtssetzungsdebatte in Deutschland: Die Überraschung der DFG gegenüber dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts betreffend Embryoforschung sei „verblüffend“. In Deutschland sei klar, dass die jetzige Rechtslage Stammzellforschung nicht erlaube.
Der Wortlaut der Empfehlung der DFG betreffend Zulässigkeit der Stammzellforschung. Dazu siehe auch den NZZ-Artikel vom 23.05.01.
Kurze historischer Überblick über Meilensteine der Stammzellforschung der vergangenen zwei Jahre.
Übersicht vorab über deutsche Forschungsanstrengungen im Bereich Tissue Engineering.
Hirnstammzellen lassen sich auch aus dem Gehirn von Toten gewinnen – habe aber nichts mehr davon gehört, dass dieser Ansatz weiter verfolgt wurde.
Schockenhoff gegen die Instrumentalisierung des menschlichen Lebens durch Embryoforschung und PID – obgleich meines Erachtens der Begriff Instrumentalisierung bei PID nicht wirklich angebracht ist.
Zum moralischen Status von Embryonen: gemäss Starck hat auch der Embryo Menschenwürde und jede Grenzziehung bzw. Festlegung des Würdebegriffs sei Selektion. Doch da stellt sich die Frage, ob jede Selektion…
Forschung im Bereich künstliche Leber. Man wird wohl nicht die Leber als ganzes so regenerieren können, aber immerhin schon ganze Zellschichten.
Eine der zugkräftigsten Ideen der Stammzellmedizin: das therapeutische Klonen. Eine recht gute Übersicht.
Zur Stammzelltherapie bei Autoimmunkrankheiten (eingesetzt werden Blutstammzellen).
Forscher züchten Mäuse mit menschlichen Hirnstammzellen, damit sollen Modelle für die Untersuchung von Krankheiten geschaffen werden (dürfte zu einer Chimären-Debatte führen).
Übersicht über die Stammzellforschung mit Schweizer Bezug.
Stammzellen aus Mäusehaut soll die Wundheilung verbessern – zumindest bei Mäusen klappt das…
Zur Rechtssetzung in Italien: der Vatikan hat hier eine gewichtige Stimme.
Eine eher positive Einschätzung des Potentials adulter Stammzellen.
Bericht mit einer Definition des Tissue Engineering.
Rehmann-Sutter zur Frage, was ein Embryo ist. Dazu gibt es drei Erzählungen.
Erster Ansatz für eine Lunge aus Stammzellen: Aus Mäuse-Stammzellen liessen sich Lungenepithelzellen mit Bläschenstruktur gewinnen.
Recht umfassender Übersichtartikel zu den Möglichkeiten des Tissue Engineerings um die Jahrtausendwende.
Erstmals wurde eine Art Fingergelenk gezüchtet und in einen Patienten transplantiert. Man sollte mal nachfragen, was aus diesem Patienten geworden ist.
In Frankreich soll die Embryonenforschung liberaler gehandhabt werden - doch therapeutisches Klonen soll weiterhin verboten bleiben.
Eine EU-Ethikgruppe befürwortet Stammzellforschung im Rahmen der europäischen Forschungsprogramme.
Übersicht über das therapeutische Klonen.
Vorschläge aus England zur Stammzell-Regulierung: Grundsätzlich soll Forschung an Embryonen in frühen Stadien wie auch deren Schaffung erlaubt werden.
Stand der Dinge im Bereich künstliche Organe und lebende Implantate: Vorab das Herz scheint die Leute zu faszinieren. Ein weiteres Problem nebst der Durchblutung: Das Nervenwachstum, was natürlich beim Herzen…
Zu den Motiven, Stammzellforschung zu betreiben. Hier wird noch das Verständnis des Krebses genannt, was später kaum mehr auftaucht.
Wie man Stammzellen des Knochenmarkts dazu bringt, zu einer Leberzelle zu werden – was aber klinisch nicht weiterverfolgt wurde, weiss jedenfalls nichts davon.
Ein Beispiel von Tissue Engineering: Hornhaut.
Übersicht über die medizinischen Einsatzmöglichkeiten von Stammzellen – vorab das Konzept der Zelltransplantation.
Forschungsstand im Bereich Tissue Engineering. Einige Bemerkungen zu den „intelligenten“ Hilfsmaterialien - und ein weiteres Beispiel des Missbrauchs des Begriffs „intelligent“.
Zur Bioreaktor-Forschung: Sind die Fasern, an denen die Zellen haften und wachsen nah genug, entwickeln sich die gewünschten Schichtstrukturen.
Das US-Unternehmen Geron bietet offenbar embryonale Stammzelllinien zum Verkauf an – aber erst für Forschungsprojekte und noch nicht für medizinische Anwendungen.
Prognosen eines Biotech-Unternehmers: Tissue Engineering und andere Biotech-Anwendungen werden die Elektronik als Wirtschaftsbranche überflügeln.
Eine britische Firma scheint sich schon lange mit dem therapeutischen Klonen zu beschäftigen: Geron BioMed.
Eine Skizze, wie therapeutisches Klonen künftig genutzt werden könnte.
Vorstellen einer in utero Stammzelltherapie mit hämatopoietischen Stammzellen.
Übersicht über die medizinischen Einsatzmöglichkeiten von Stammzellen – vorab das Konzept der Zelltransplantation.
Die Forschung in der Transplantationsmedizin scheint sich auf Zellen zu konzentrieren.
Zum Stand der Zelltransplantation in der Schweiz (bis hin zur Xenotransplantation).
Zu einem Science-Bericht mit dem Ziel, dereinst eine Harnblase wachsen zu lassen. Wird hier als erstes Organ gehandelt, das künstlich hergestellt werden kann.
Stand der Dinge im Bereich Tissue Engineering: Derzeit soll die Erzeugung von rund 20 verschiedenen Gewebearten erforscht werden. Kommerziell verfügbar ist derzeit vorab Haut.
Zweifel an der Behauptung von Advanced Cell Technology, mittels speziesübergreifendem Klonen Stammzellen gewonnen zu haben.
Zur Erzeugung der ersten Stammzelllinien durch Thomson in Madison.